Mit Buch einen Traum erfüllt - Etzdorferin Regina Kakoschke schreibt Erzählung aus Sicht ihrer ungeborenen Enkelin

Autorin Regina Kakoschke mit ihrem Debüt-Büchlein „Die Geschichte meiner Geburt“ .
Eisenberg: Kakoschke | ETZDORF. „Das Buch aus Sicht eines ungeborenen Kindes zu schreiben, macht
es spannend und unverwechselbar“. „Einmal zu lesen begonnen, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen“. „Die Erzählung ist so mitreißend, dass man lachen und weinen kann“, so und so ähnlich lauten die vielen positiven Kommentare, die Regina Kakoschke nach dem Erscheinen ihres Büchleins von Freunden, Kollegen der Volksbank Eisenberg und Bekannten erhielt.

Über so viel positive Resonanz freut sich die Etzdorferin. Mit ihrem Buch „Die
Geschichte meiner Geburt“ erfüllte sie sich einen lang gehegten Traum: einmal
ein Buch zu schreiben. Das Schreiben lag ihr schon immer. So brachte sie bei besonderen Familienfeiern schon mal die eine oder andere Episode zu Papier, erntete dafür fröhliches Lachen und manchmal gar Tränen der Rührung.
Doch bis zu einem druckreifen Buch fehlte ihr bis dato noch die besondere Geschichte und vielleicht auch etwas Mut. Doch die Geburt ihrer Enkeltochter Melina änderte das schlagartig, war pure Inspiration für die „frisch gebackene Oma“ Regina. „Nur einen Tag nach der Geburt musste ich einfach zu Stift und Papier greifen und die Geschehnisse dieser Zeit festhalten – gedacht zunächst
nur für meine Tochter Anja und Schwiegersohn René als Erinnerung für später.

Meine Gedanken flossen und im Nu waren drei Seiten voll geschrieben“, erinnert sich die Autorin. Diese gab sie Tochter Anja zu lesen und sie meinte spontan, doch daraus ein Buch zu machen.
Da war sie also, die besondere Idee für das lang ersehnte Buch. Ein Wunsch rückte in greifbare Nähe. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, sagte sie sich und begann weiter zu schreiben. Erzählt aus Sicht der ungeborenen Melina, was diese in neun Monaten und fünf Tagen im Bauch ihrer Mama so alles miterlebt von der „Außenwelt“. Mal witzig, mal nachdenklich, mal mit überraschenden Einblicken. Setzte dabei auf tagebuchartige Notizen ihrer Tochter, eigene Erinnerungen und Erlebnisse. Motiviert von ihrem Mann, der gleichzeitig
ihr wichtigster Kritiker war.
Parallel dazu suchte sie im Internet nach einem Verlag. Befand den Wagner-Verlag für den geeigneten und schickte die ersten Seiten als Leseprobe dorthin. „Die positive Antwort kam prompt. Ich solle die Erzählung fertig stellen und sie würde dann veröffentlicht. Ich war total begeistert.“
Im März dieses Jahres wurde der Vertrag geschlossen und im Sommer reichte Regina Kakoschke dann das fertige Manuskript ein.
„Dann begann ein ziemlich banges Warten auf die Durchsicht meines Lektors. Wie viele Änderungen würden wohl – rot unterstrichen – zurückkommen?
Doch meine ‚Bauchschmerzen’ waren zum Glück unbegründet – lediglich ein paar Kommafehler und Semikolon waren angezeichnet“, so eine erleichterte Autorin.
Das Buch gibt es im Büchereck von Ina Löbl in Eisenberg am Steinweg oder im
Internet bei Weltbild, Thalia, Amazon… Ein kurzweiliges Büchlein für Verliebte, die sich mit einem Kinderwunsch tragen, werdende Eltern, Großeltern…
Und ein nächstes Buch? Man sollte niemals nie sagen, aber – ganz ehrlich – eher nicht. Mein Traum ist in Erfüllung gegangen und ich habe etwas
Bleibendes geschaffen. Das ist toll“.
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