Stadtrodaer Narren starten am Sonnabend im Schützenhaus in ihre 54.Saison

Wann? 11.02.2012 20:00 Uhr

Wo? Schützenhaus, August-Bebel-Straße, 07646 Stadtroda DE
Die überdimensionale Narrenkappe des SCC steht bereit, um auf dem Schützenhaus für den Stadtrodaer Fasching zu werben. Am Sonnabend beginnt um 20.00 Uhr mit dem Maskenball die neue Faschingssaison im Schützenhaus Stadtroda.
 
Ullrich Rupp (li) und Frank Häcker bringen eine Wegweisende Tafel an die Wand der Detektei an. Am Sonnabend beginnt um 20.00 Uhr mit dem Maskenball die neue Faschingssaison im Schützenhaus Stadtroda.
Stadtroda: Schützenhaus | In die nunmehr 54.Saison starten die Narren des Stadtrodaer Carneval Club (SCC) am Sonnabend, dem 11.Februar.
Der Auftakt-Abend steht ganz im Zeichen des „Tatort Schützenhaus“, ebenso, wie die folgenden Veranstaltungen am 16., 17., 18., und 19.Februar.

Am ersten Faschingssonnabend soll die Tradition des Maskenball wieder neu belebt werden. „Wir möchten etwas Neues probieren, denken dass das sehr gut ankommen dürfte. Es herrscht bis 24.00 Uhr Maskenpflicht. Erst um Mitternacht ist Demaskierung“ erzählt SCC-Sitzungs-Präsident Andreas Koch. „Das wird sicher ganz lustig, wenn man dann plötzlich sieht, mit wem man getanzt oder sich den halben Abend angeregt unterhalten hat. Für Kurzentschlossene gibt es an der Abendkasse noch Masken – gegen ein kleines Entgelt. „An diesem Abend werden nur Ausschnitte des SCC-Programmes zu sehen sein“ erzählt Andreas Koch weiter. In drei Blöcken zeigt der SCC einige Schmankerl, die Lust auf mehr machen sollen. Zwischendurch spielen die Rhythmics zum Tanz.

Zum Weiberfasching, der am Donnerstag den 16.Februar ins Schützenhaus lockt, ist das Programm des Stadtrodaer Carneval Club komplett auf das weibliche Publikum abgestimmt. „Es wird ein männerlastiges Programm, bei dem jedoch auch die Stadtrodaer Funken, die Quirlaer Funker-Garde (Männer) sowie die Laasdorfer Männer ihren Auftritt bekommen.

Auch an diesem Abend zeigt der SCC noch nicht alles, was bislang einstudiert wurde. „Das heben wir uns für die Hauptveranstaltung am Sonnabend auf“ berichtet Andreas Koch und weißt nochmals darauf hin, dass Männer zum Weiberfasching in Hosen nicht auf Einlass hoffen dürfen. „Einen Rock oder ein Kleid sollten die Herren schon anhaben – oder noch etwas mehr Fantasie aufbringen. Möglichkeiten gibt es genug.“

Der Freitag, 17.Februar, steht komplett im Zeichen der Kinder. Ab 15.30 Uhr wird ein, auf die Kinder abgestimmtes, Programm dargeboten. Dieses mal mit eigenen Clowns und mit vielen eigenen und neuen Ideen. Was hingegen bleibt, ist die Tatsache, dass ein Kinderelferrat und ein Kinderprinzenpaar unmittelbar vor dem Programm aus dem Publikum zusammen gestellt wird und das gesamte Geschehen aus anderer Perspektive beobachten darf. Zu dieser Veranstaltung ist auch das Siechtaler Sockentheater mit von der Partie, ebenso, wie die beiden Kindertanzgruppen des SCC.

Fast alles, was der SCC aufzubieten hat, wird zur Hauptveranstaltung am Sonnabend, den 18.Februar, gezeigt. „Wir haben so viel einstudiert für diese Saison, dass gar nicht alles an diesem Abend gezeigt werden kann. Daher bitten wir die Besucher, auch andere Veranstaltungen zu besuchen. Die Vielzahl der Programmpunkte zwang uns, das ganze ein klein wenig auf die einzelnen Veranstaltungen aufzuteilen. Die Kinder, die Klostergeister, die Funken, die Shuffler, die Frauen und Männer – einfach alle, die etwas geprobt haben, bekommen ihren Auftritt. Bis hin zur Feuershow, mit der schließlich der Abend endet. Projekt 3 und Wilm (im Schützenzimmer) tragen später zu Unterhaltung bei. Alle Abendveranstaltungen beginnen, wie gewohnt, um 20.11 Uhr.

Mit dem Rentnerfasching, der am Sonntag um 14.30 Uhr beginnt (Einlass ist 13.30 Uhr), endet die 54.Faschingssaison in Stadtroda. Hier sind die Tröbnitzer Musikanten engagiert, um das Publikum im weiteren Verlauf zu unterhalten.
Gemeinsam mit Sven Kattein wird Andreas Koch durch die Veranstaltungen führen, sicher mit der einen oder anderen versteckten Anspielung auf das Motto „Tatort Schützenhaus“.
Ganz wichtig ist es für Andreas Koch, dass auch in diesem Jahr wieder das Trio Franz Höhne, Marcel Scholz und Tom Stelzner für die gesamte Dekoration im Saal die Verantwortung trägt. Wenn Franz dann noch die Hintergründe zu einzelnen Requisiten erzählt, warum ein Teil der Klosterstraße, die Klosterruine oder eine Abrissbirne im Saal zu finden sind, dann kommen selbst Insider ins Staunen.

Ganz neu ist, dass das Standesamt – mit Kuschelecke - im Saal zu finden ist. „Das wurde zumeist im Keller gar nicht gefunden“ so Koch. Auch Namen, wie Stefan Ernst oder Jens Hirte nennt Andreas Koch, wenn es um die Dekoration im Saal geht. Diese beiden haben die Technik in der Hand, können die zahlreichen Vereinsmitglieder bei der Saaldekoration immer wieder mit guten Ratschlägen unterstützen.
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