Stadtrodaer Regelschule bekommt im dreißigsten Jahr ihres Bestehens endlich einen Namen

Frank Mayer, Jasmin Ertl, Franziska brand und Landrat Andreas Heller enthüllen die Namenstafel der Regelschule, auf der zu lesen ist: Staatliche Regelschule "Auf der schönen Aussicht" Stadtroda.
Stadtroda: Regelschule "Auf der Schönen Aussicht" Stadtroda | Stadtroda. Staatliche Regelschule „Auf der schönen Aussicht“ Stadtroda heißt seit dem 17.September die dortige Regelschule.

Sie hatte in den zurückliegenden dreißig Jahren keinen richtigen Namen - was bereits vor 10 Jahren geändert werden sollte.

Doch erst mit der Projektarbeit vor gut einem Jahr nahm die Namensgebung ihren Lauf. „Daran waren Jasmin Ertl, Franziska Brandt, Luka Held und Robert Staps mit ihrer Projektarbeit hierzu maßgeblich beteiligt“ berichtet Schulleiter Frank Mayer während seiner kurzen Festrede.

Ein großer Aufwand wurde betrieben, um den zukünftigen Namen zu finden. Nun endlich steht der Name fest, der zugleich eine lokale Identifikation und Zukunftswünsche zum Ausdruck bringt.
Landrat Andreas Heller, Schulleiter Frank Mayer sowie Jasmin Ertl und Franziska Brandt enthüllten feierlich die Tafel neben dem Haupteingang.

Den Tag der offenen Tür, verbunden mit den Feierlichkeiten „30 Jahre Schule auf der schönen Aussicht sowie 20 Jahre Bestehen der Regelschule“ nutzten die Schüler und Lehrer, um zu feiern.

Darauf, dass die Schulsanierung noch immer aussteht, machte der Schulleiter aufmerksam. Auch wenn seitens des Landratsamtes Wert auf die energetische Entwicklung gelegt wird, sollte auch in seinen Augen auch das Augenmerk unter anderem auf die Architektur (Größe der Klassenräume) gelegt werden.

Hellers Zusage „die Sanierung geht weiter“, hat Mayer jedoch wohlwollend aufgenommen. Im gesamten Schulhaus standen die Klassenräume offen, wurden Projektresultate gezeigt. In jedem der Räume stand ein anderes Thema, von der Physik bis zum Märchen, im Fokus. Aber auch die Unterstützung der Wirtschaft zeigte sich an vielen Stellen in und um die Schule mit diversen Ständen.
Doch auch die sportlichen Aktivitäten rund um die Schule luden zur Beteiligung ein. Besonders die Unicef-Benefizaktion „Kinder laufen für Kinder“ fand großen Anklang. „Gut sechzig Schüler beteiligten sich daran“ resümiert Ulrich Rösel. Mit 34 Runden - das waren knapp sieben Kilometer - ist Lukas Best aus der Klasse 6c der sportlichste Schüler. „Da kam viel Sponsorgeld zusammen!“ freut sich Ulrich Rösel. Die genaue Summe kann er aber erst in einigen Tagen nennen, da die höheren Beträge überwiesen werden.

Gleichzeitig trafen sich viele ehemalige Lehrer der heutigen Regelschule im oberen Lichthof. „Rund 160 Lehrer und Erzieher waren in den zurückliegenden 30 Jahren hier tätig“ berichtet Frank Mayer. Gut die Hälfte von ihnen folgte der Einladung zum Schulfest.
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