Wegen einem Furz vor Gericht - lieber nicht!

Regisseur Volkmar Röhler eröffnet die Premiere des Stückes "Vom Furz" mit einer historisch bedeutsamen Episode. welche er gekonnt vortrug.
Lippersdorf-Erdmannsdorf: Chilli Con Valley | Erdmannsdorf. „Zieht nicht wegen jedem kleinen Furz gleich vor Gericht. Dort wird Euch nur das Geld aus der Tasche gezogen“ – so lautet die Quintessenz aus dem Theaterstück „Vom Furz“ welches das Thälertheater am Sonnabend in Erdmannsdorf erstmalig aufführte.

Dabei brillierte zunächst Volkmar Röhler, der Regisseur des Stückes, in einer Solo-Nummer als Ritter – gleichfalls in einer geschichtsträchtigen Rolle. Bereits hier drehte sich alles um die (Darm-)Winde.

Der Streit eines Ehepaares, wer denn nun ein Lüftchen fahren ließ, führte bis zum Gang vor Gericht – und lohnte nicht. Die ehrenwerten Herren Richter (Michael Geigenfeind und Ute Busjäger) strichen das leicht verdiente Honorar flugs ein, natürlich nachdem das zänkische Ehepaar (Annett Schulze und Günter Ebert) so richtig an der Nase herum geführt wurde. Auch wenn dieses Stück nicht dem großen Molière zugeordnet werden konnte, besitzt es doch auch in der heutigen Zeit eine große Bedeutung.
Brunhild Röhler, sie ist ebenfalls ein Theaterprofi im Ruhestand, unterstützte ihren Mann Volkmar in Sachen Regie und zeigte sich nach der Premiere sehr erleichtert „Das haben die vier richtig toll gemacht!“ Auch das Publikum zeigte sich sehr begeistert. „Da ist was wahres dran“ ging als Raunen durch die Reihen.
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