Ali & Ali - eine Chance für Toleranz - letzter Teil

Sie konnten in den vergangenen Beiträgen die beiden Alis aus dem Iran kennen lernen. Sie fragen sich nun, warum ich das Ganze schreibe? Sie fühlen sich wieder verfolgt, unsere beiden Alis. Weil sie einen etwas dunkleren Hauttyp haben. Und somit äußerlich in einem Punkt manchen Mitmenschen in Neustadt ähneln, die nicht eben ehrlich „unsere Welt“ erobern. Die stehlen, lügen und sich anscheinend nicht integrieren wollen, sondern auf ihre Art in unserer Gesellschaft leben wollen. Aber so sind sie nicht, die beiden Alis! Es war und ist nicht ihr Ziel, auf Kosten anderer zu leben.

Zugegeben: Wenn man viele negative Erfahrungen gemacht hat, dann ist man leicht versucht, alles durch die Schwarz-Weiß-Brille zu sehen. Aber man gerät in Gefahr, damit Manchem Unrecht zu tun, der eigentlich unser Vertrauen verdient. Schenken Sie also den beiden Alis Ihr Vertrauen. Ich tu das längst, viele meiner Mitmenschen auch. Sie brauchen eine Garantie? Ich bürge gern für sie!

Übrigens: der „große Ali“ hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen! Zum Ende unseres Gesprächs überraschte er mich mit einem: „Leben und leben lassen“ . . . nichts anderes wünsche ich den Beiden!
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1 Kommentar
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Hannelore Grünler aus Artern | 22.05.2011 | 22:41  
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