Stadtrodaer Gymnasiasten sind im Bundesvergleich spitze

Stolz präsentiert Schulleiterin Evelyn Hutschenreuther die Urkunde, welche den dritten Platz der Stadtrodaer 5/2 im Bundesmaßstab bescheinigt
Stadtroda. Nachdem sich 140 Schüler der Klassenstufen fünf bis acht des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums Stadtroda im November am bundesweiten HEUREKA-Schülerwettbewerb „Mensch und Natur 2010“ beteiligten, mussten sie lange Zeit auf die Abschlussergebnisse warten.

Nur nach und nach sickerten einzelne Wertungen durch, berichtet Schulleiterin Evelyn Hutschenreuther. Nun sind auch die letzten Auswertungen abgeschlossen. Für das Stadtrodaer Gymnasium ergaben sich in der Endwertung mehrere überaus erfreuliche Ergebnisse.

So erreichte in der Bundesweiten Gesamtwertung Alexandra Meynhardt aus der Klasse 5/2 den hervorragenden dritten Platz. Weiterhin erarbeitete sich Stephan Domagala, ebenfalls Klasse 5/2, den 1.Platz in der Länderwertung Thüringen. In der Klassenstufe 6 schaffte es Clara Wichette (Klasse 6/1) den dritten Platz in der Länderwertung und Jessica Herrmann aus der Klasse 8/1 den zweiten Platz in der Klassenstufe 8.

Diese Resultate drangen bereits vor den Winterferien bis in die teilnehmenden Schulen durch. Die Teilnehmerurkunden und Preise für die erfolgreichsten Schüler kamen erst nach den Winterferien an. Doch erst in der vergangenen Woche gab es noch eine riesige Überraschung, die größte eigentlich – wie die Schulleiterin vermerkt, für die Stadtrodaer Fünftklässler.
In der Bundesweiten Gesamtwertung der Klassenstufe fünf erreichte die Klasse 5/2 den dritten Platz. Nachdem diese Nachricht, samt Urkunde im Gymnasium eintraf, ließ es sich die Schulleiterin nicht nehmen, diese Information persönlich an die Schüler zu übermitteln.

Klassenleiterin Christiane Lehmann zeigte sich natürlich stolz auf ihre Schüler, freute sich sichtlich, als die Evelyn Hutschenreuther die Nachricht an die Schüler überbrachte. In 45 Minuten mussten insgesamt 45 Fragen, je 15 aus den Bereichen „Mensch und Natur“, „Natur und Umwelt“ sowie „Fortschritt und Technik“, beantwortet werden. 180 Punkte stellten das maximal mögliche Ergebnis dar. „Das war schon sehr Anspruchsvoll für die Schüler“ beschreibt Ines Sosna, die am Gymnasium die für den reibungslosen Ablauf des Wettbewerbes die Verantwortung übernahm.

Für die Jahrgangsstufen 5/6 und 7/8 gab es jeweils gleiche Aufgaben, erläutert Ines Sosna die Schwierigkeit für die jeweils jüngern Teilnehmer. Auf drei verschiedenen Ebenen Bundes-, Landes- und Schulebene) erfolgte die Auswertung der umfangreichen Fragebögen, wodurch sich die abschließende Auswertung so lange hinzog.
Bundesweit beteiligten sich übrigens 7500 Schüler und Schülerinnen aus zwölf Bundesländern an dem Wettbewerb.
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1 Kommentar
Kerrin Viererbe aus Hermsdorf | 10.03.2011 | 12:39  
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