Tag der offenen Tür im Stadtrodaer Johann-Heinrich Pestalozzi-Gymnasium wurde sehr gut angenommen

Das Theater bot einen kleinen Einblick in den lernstoff der Gymnasiasten
Stadtroda: Gymnasium | Stadtroda. Volles Haus verzeichnete das Stadtrodaer Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium am Sonnabend Vormittag zum Tag der offenen Tür.

„Hier Highlights heraus zu filtern ist nicht leicht“ meint Schulleiterin Evelyn Hutschenreuther und erläutert: „in nahezu allen Klassenräumen gibt es etwas zu sehen. Von der Vorstellung einer Seminarfacharbeit über Chemie zum anfassen bis hin zum Lernen der verschiedenen Klassen gestaltet sich der Vormittag alles andere als langweilig. Da kann man sich eigentlich gar nicht überall informieren“.

Dies stellten auch viele Besucher fest. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin, Steffi Xylander, empfing sie die Besucher am Stand der Schülerzeitung und informierte über die vielfältigen Angebote.

Viele zukünftige Gymnasiasten kamen mit ihren Eltern, fanden zunächst im Haus II einen Überblick über die Lernstationen der Klassen fünf und sechs.

Im Haupthaus lockten diverse Projekte, vom Treppentheater „Kennst Du Faust“ bis hin zur Präsentation mehrerer Shortstorys „Geschichten, einen Haarschnitt lang“, die Schulbesucher von einem Raum in den nächsten.

Doch nicht nur die zukünftigen Gymnasiasten strömten herbei. Auch derzeitige Schüler, sowie deren Eltern, nutzten die Gelegenheit, sich im traditionsreichen Schulgebäude um zu sehen.

So berichtet Physiklehrer Wolfgang Zunft, dass im Mathe- und Physikraum der CAS-Rechner - ein programmierbarer und sehr hochwertiger Taschenrechner - genauer vorgestellt und erläutert wird. „Der ist jetzt Pflicht und recht teuer. Dessen Einsatzgebiete und die Vielseitigkeit muss auch den Eltern ausführlich erklärt werden“.

Dass das Pestalozzi-Gymnasium, gemeinsam mit einer Erfurter Einrichtung, Vorreiter im bilingualen Unterricht war und inzwischenseit 1998 insgesamt 80 Abiturienten erfolgreich ihr Abi beendeten, erfuhren die interessierten Besucher im Fremdsprachenraum.

Auch Musiklehrer Uwe Körnig freute sich über den großen Ansturm. Instrumente, darunter einige, die nicht im Musikunterricht verwendet werden - wie zB. eine überdimensionale Klaviertastatur oder der PC - standen zum ausprobieren bereit.

Unzählige weitere, überaus sehenswerte Projekte und Unterrichtseinblicke gab es zu sehen. „Wir konnten auch Schüler gewinnen, die die Besucher zu den einzelnen Veranstaltungsorten führten, Erläuterungen abgaben. So musste niemand suchen.

Das ganze war ein gelungener Tag, an dem wir das Gymnasium vorstellen, die guten Lernbedingungen vermitteln und wieder einmal auf uns aufmerksam machen konnten“ berichtet Schulleiterin Evelyn Hutschenreuther zurückblickend.
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