Tröbnitzer Schulförderverein wanderte am Sonnabend, übergab vorher eine Rutsche an die Schüler

Die Teilnehmer der Wanderung werden vom Schulfördervereinsvorsitzenden, Marko Kranert (vorn links) begrüßt.
Tröbnitz: Grundschule Hügelland | Tröbnitz. Ein kleines Durcheinander hatte der Schulförderverein der Grundschule Hügelland in Tröbnitz am Sonnabend zu bewältigen.

„Angemeldet waren zu unserer Wanderung zunächst 75 Teilnehmer, später wurde die Zahl auf 150 korrigiert und letztlich kamen nur etwa 100 Schüler mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern. Dies erforderte ein mehrfaches Umstellen der Logistik“, berichtet der Fördervereinsvorsitzende, Marko Kranert.
„Wir wollten mit dieser Wanderung ja letztlich auch etwas Geld einnehmen, um wieder neue Projekte an zu schieben“ so der engagierte Stadtrodaer. In der letzten Zeit war es oftmals möglich, kleinere Aktionen zu unterstützen, sei es mit zusätzlichen Arbeitsmaterialien oder ähnlichen Dingen, die nicht vom Staat finanziert werden – für die schulische Arbeit jedoch nahezu unumgänglich sind.
Doch auch große Projekte, wie die Überdachung an der Bushaltestelle konnten durch die Unterstützung des Schulfördervereins realisiert werden. Am Sonnabend nun konnte ein neues, großes Projekt an die Grundschüler übergeben werden.

Eine Rutsche, welche mit Lottomitteln in Höhe von 2200,-€ sowie 800,-€ an „Eigenkapital“ des Schulfördervereins am Sportplatz errichtet wurde, übergaben MdL Wolfgang Fiedler – er besorgte die Lottomittel – Fördervereinsvorsitzender Marko Kranert und dessen Stellvertreterin sowie Schulelternsprecherin Stefanie Achilles noch vor der gemeinsamen Wanderung an die Schüler.

„Das passt recht gut in unser Konzept“ berichtet Schulleiter Steffen Knoll. „Wir wollen die Schule auf die Kneippschen Lehren ausrichten, so dass auch die Rutsche ihre Berechtigung hat“. Schritt für Schritt wird die Grundschule Hügelland in Tröbnitz so thematisch ausgerichtet. Vor der Wanderung warb Marko Kranert für den Förderverein und dessen Tätigkeit.

Die Wanderung, am Rande der Ortslage Tröbnitz, selbst verlief ohne Zwischenfälle und ohne Regen, so dass nach rund eineinhalb Stunden die gesamte Wanderschaar zurück in der Schule war, wo es für die Schüler kleine Preise als Belohnung für ihre Teilnahme gab – und natürlich jede Menge kulinarisches.
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