Wo bist du? Seit dem Verschwinden ihres Vaters plagen Simone Schmidt Ungewissheit und Schuldgefühle

Simone Schmidt auf dem Sofa ihres Vaters: „Er stand auf und winkte mir, wenn ich zur Arbeit ging. Das war sein Zeichen für „mir geht es gut“. (Foto: Axel Heyder)
 
Wo bist du? Der Stuhl von Karl-Heinz Ziemer ist leer. (Foto: Axel Heyder)
 
Simone Schmidt mit dem Suchplakat. Die Familie hat es von Erfurt bis Zeulenroda verteilt. (Foto: Axel Heyder)
 
Karl-Heinz Ziemer verschwand am 24. Oktober aus der Moritz-Klinik in Bad Klosterlausnitz. (Foto: privat)
 
Die Krankenakte von Karl-Heinz Ziemer (69) ist lang: Hydrozephalus, Demenz, Depressionen nach dem Tod seiner Frau. (Foto: privat)
 
Der vermisste Karl-Heinz Ziemer aus Kranichfeld winkt freundlich in die Kamera: Kaffeetrinken mit der Familie am Freitag ist sein liebstes Ritual. (Foto: privat)
Bad Klosterlausnitz: MORITZ-Klinik |

Vor zwei Wochen verschwand Karl-Heinz Ziemer spurlos aus einem Rehazentrum in Bad Klosterlausnitz. Seine Tochter Simone Schmidt quälen seitdem Ungewissheit und Schuldgefühle, der Klinik wirft sie Versagen vor.


Früher. Karl-Heinz Ziemer sitzt auf seinem braunen Stoffsofa. Er hat den Tisch gedeckt, die Familie kommt zum Kaffeetrinken. Seine Familie, mit der er in einem Haus wohnt und auf die er so stolz ist. Tochter, Schwiegersohn, ein Enkel, der sein Ein und Alles ist. Ihm reicht diese kleine Welt, in der er sich geborgen fühlt. Zeitunglesen, ein Spaziergang durch den Garten, viel schlafen. Und Kaffeetrinken mit der Familie am Freitag, das ist sein liebstes Ritual. Irgendwann beginnt der demenzkranke Rentner, den Tisch täglich zu decken. Es ist Freitag, immer wieder.


Später. Simone Schmidt platziert sich auf dem braunen Stoffsofa ihres Vaters. Als ob sie friert. Zieht die Schultern weit nach oben und presst die Knie gegen­­ein­ander. Ihre geröteten ­Augen fixieren die Tür. Die kleine Wohnung ist aufgeräumt und leer. Nur ein Telefon liegt auf dem Tisch, als gehöre es nicht hierher. In der Luft liegt ein leichter Parfümgeruch. Simone Schmidt ist fahl, ihr Körper taub. Sie schweigt und ist sich fremd in dieser Stille. Die Tochter trauert nicht. Sie vermisst. Und wartet auf ein Ende, das ein Anfang wäre.

"Ich hatte ein wirklich gutes Gefühl"


„Lebt er noch? Wo ist er? Hat er ein Bett? Etwas zu essen? Eine Jacke?“ Diese Fragen stellt sich Simone Schmidt, 47, aus Kranichfeld immer wieder. „Ich höre auf jedes Geräusch und hoffe, dass er zur Tür hereinkommt. Tag und Nacht.“ So geht das seit zwei Wochen. Am 24. Oktober verschwindet ihr ­demenzkranker Vater Karl-Heinz Ziemer, 69, spurlos. Um 18.30 Uhr meldet ihn die Moritz-Klinik in Bad Klosterlausnitz über Notruf als vermisst. Karl-Heinz Ziemer, der sich in der Rehabilitation von den Torturen der letzten Monate erholen sollte, irrt zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon drei Stunden durch die Kälte.

„Mein Vater wirkt nach außen sehr stabil“, sagt Simone Schmidt. „Andere würden ihm seine Demenz vermutlich nicht anmerken. Er ist überzeugt davon, alles allein bewältigen zu können.“ Nachbarn erzählt Ziemer, er habe die Hecke geschnitten. „Natürlich hatte er das nicht. Auch als sein Zustand immer schlechter wurde, wollte er noch Autofahren“, sagt Schmidt. „Er konnte das Ausmaß seiner Erkrankung nicht anerkennen.“

Dabei ist die Kranken­akte von Karl-Heinz Ziemer lang: Hydrozephalus, Demenz, Depressionen nach dem Tod seiner Frau. Er bricht nach dem Einkaufen zusammen und verletzt sich schwer. Tochter Simone übernimmt die Vormundschaft für ihren verstörten Vater, der Hydrozephalus wird endlich operiert. Aus der Klinik in Bad Berka versucht Karl-Heinz Ziemer wegzulaufen, nach Hause. Dabei verletzt er sich erneut, die Schläuche stecken noch in seinem Körper. Weil er im Anschluss keinen Rehaplatz findet, betreut ihn die Familie zu Hause rund um die Uhr. Freunde, Verwandte und Nachbarn helfen. Am 24. Oktober beginnt die Rehabi­litation in Bad Klosterlausnitz. „Ich war erleichtert und hatte ein wirklich gutes Gefühl“, sagt Simone Schmidt. Aber nach wenigen Stunden fehlt von Karl-Heinz Ziemer jede Spur.

"Ich gebe die Hoffnung nicht auf"


Etwa 250 Menschen werden in Deutschland täglich als vermisst gemeldet. 250 ­Familien, die quälende ­Un­gewissheit plagt. Anfang 2014 waren es insgesamt 6800. Gut die Hälfte bleibt nach Informationen des Bundeskriminalamtes auch nach einer Woche verschwunden. Nach einem Monat sind es nur noch 20 Prozent. Länger als ein Jahr werden nur drei Prozent vermisst.

„Wie kann das sein“, fragt sich Simone Schmidt. „Kann ein Mensch einfach so verschwinden?“ Bei Karl-Heinz Ziemer spielen das Alter, die schlechte Konstitution und das kalte Wetter eine entscheidende Rolle. Die Chancen, ihn lebend zu finden, werden immer geringer. „Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf“, sagt Simone Schmidt. „Ich habe die Hoffnung nie aufgegeben, ihn lebend zu finden.“ Sie hat keine Worte für das, was nicht sein darf.

„Trauer ist eine Form von Entbindung. Sie kann nicht beginnen, wenn man keine Gewissheit hat“, sagt Diplom-Psychologin Gabriele Kluwe-Schleberger, die das Thüringer Traumanetzwerk leitet. „Erst wenn das Trauma verarbeitet wurde, kann der Prozess in Gang kommen.“ Bis dahin sind Angehörige in einer Schocksituation, einem „Verzweiflungszirkel“, wie es die Traumaexpertin nennt. „Betroffene befinden sich in einem Schwebezustand, das ist das Schlimmste.“

"Wir haben bis zur Erschöpfung gesucht"


Als die Klinik Karl-Heinz Ziemer am Abend als vermisst meldet, läuft eine umfangreiche Rettungsaktion an. „Zuerst habe ich gedacht, mein Vater hat sich nur verlaufen und sitzt bei einem anderen Patienten im verkehrten Zimmer“, sagt Schmidt. „Als dann die Polizei anrief und nach einer Geruchsprobe für die Spürhunde fragte, wurde mir aber angst und bange.“ Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera überfliegt die angrenzenden Wälder, um 22 Uhr durchkämmen mehrere Hundestaffeln den Wald. Die Fachgruppe „Technische Ortung“ ist ebenfalls vor Ort. „Die Klinik wurde intensiv durchsucht, auch Gaststätten, Parks, Tankstellen und Waldwege“, sagt Polizeisprecherin Steffi Kopp. „Später kamen nach einem Hinweis auch spezielle Spürhunde zum Einsatz.“ Aber auch die sogenannten Mantrailer können Karl-Heinz Ziemer nicht finden.

„Diese Zeit ist so schrecklich“, sagt Simone Schmidt leise. „Immer diese furchtbare Vorstellung: mein Vater da draußen in der Kälte, ohne Jacke, verwirrt.“ Die Familie sucht selbst, verteilt Plakate, kontrolliert in der Nacht nahe gelegene Gartenanlagen. Als ein Zeuge Karl-Heinz Ziemer in Zeulenroda gesehen haben will und klar wird, dass er mit 100 Euro in der Tasche praktisch überall sein kann, weitet die Familie ihre Suche aus. Plakate werden von Erfurt bis Zeulenroda verteilt, die Medien informiert, eine Homepage eingerichtet, eine Belohnung ausgesetzt. „Wir haben bis zur Erschöpfung gesucht“, sagt Simone Schmidt. „Aber am schlimmsten ist das Warten. Darauf, dass mein Telefon klingelt.“ Die Tochter hofft, wird enttäuscht und bricht im Teufelskreis aus Trauer, Wut und Verzweiflung zusammen. „Ich mache mir Vorwürfe und frage mich immer, wie ich das alles hätte verhindern können.“

„Engagiertes Suchen ist auch ein Bewältigungs­mechanismus“, sagt Traumatherapeutin Kluwe-Schleberger. Angehörige streben die Kontrolle über eine Situation an, die sie ohnmächtig macht. Da es aber keinen Abschluss und somit keine Trauer gibt, sollten sich Betroffene schnell Hilfe holen. „Die akute Notfallseelsorge, eine Krisenintervention ist der erste Schritt. Dann sollte auf jeden Fall ein Termin mit einem Traumatherapeuten vereinbart werden.“

Klinik: "Keine Hinweise auf eine akute Weglauftendenz"


Simone Schmidt macht auch der Moritz-Klinik schwere Vorwürfe. „Am Telefon habe ich der Stationsärztin erklärt, dass mein Vater orientierungslos und verwirrt ist. Mein Sohn hat dies beim Aufnahmegespräch wiederholt. Daraufhin sicherte die Ärztin eine elektronische Sicherung zu. Auch die Krankenakte spricht doch Bände.“ Vermutlich eine halbe Stunde später hat Karl-Heinz Ziemer das Rehazentrum trotzdem unbemerkt verlassen.

Die Moritz-Klinik, die zur Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff gehört, widerspricht nach einer Anfrage des Allgemeinen Anzeigers zunächst deutlich. „Im konkret angefragten Fall gab es aus den vorliegenden Unterlagen keine Hinweise auf eine akute Weglauftendenz mit Eigengefährdung“, heißt es in dem Statement der Leitung. Und weiter: „Der Patient wurde im Vorfeld im Krankenhaus auf einer normalen Station behandelt. Zwischen der Entlassung aus dem ­Krankenhaus und dem Rehabilitationsbeginn war er zudem 13 Tage zu Hause.“ Die Fragen nach grundsätzlichen Sicherungsmaßnahmen für Patienten und einer Reaktion auf den Vorfall blieben unbeantwortet.

Da auch die Aussagen der Angehörigen im Widerspruch zur Stellungnahme der Klinik standen, bat der Allgemeine Anzeiger erneut um konkrete Antworten. Die Klinik, die nun offenbar erst durch Juristen genauer prüfte, welche ­Informationen trotz ärztlicher Schweigepflicht und mög­lichem Versicherungs­schaden herausgegeben werden dürfen, antworte zwei Tage später: "Da im vorliegenden Fall der Aufnahmeprozess noch nicht komplett abgeschlossen war, ergab sich eine besondere Situation. Diese hat gleichzeitig aber auch dazu geführt, dass das Verschwinden innerhalb der relativ kurzen Zeit von unter einer halben Stunde festgestellt wurde. Dadurch wurden auch frühzeitig Suchmaßnahmen eingeleitet."

Auf die Vorhaltung der Angehörigen zur elektronischen Sicherung äußerte sich die Klinik-Leitung zwar nicht konkret, teilte aber mit: "Natürlich werden wir den bedauerlichen Vorgang und die daraus resultierenden Erfahrungen zum Anlass nehmen, unsere Prozesse zu prüfen und gegebenenfalls weiter zu qualifizieren. Wir wollen zum Beispiel prüfen, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen einzelnen Patienten GPS-Sender angelegt werden dürfen."


Später. „Ich bin kaputt und fertig, fühle mich krank und schlafe kaum“, sagt Simone Schmidt erschöpft. „Es fällt mir schwer, hier in seiner Wohnung zu sein.“ Nur für ein Foto, drei Minuten. Höchstens. Sie hat die Tür nicht aus den müden Augen gelassen, flüchtet vom braunen Sofa und verlässt das Zimmer. Simone Schmidt dreht sich nicht noch einmal um. Sie weiß es auch so: Das Sofa ist leer.

Stellungnahme der Moritz-Klinik

(5. November, 11.30 Uhr, per E-Mail)

"Die Moritz Klinik ist grundsätzlich auf die Aufnahme bestimmter Patienten mit erworbenen und vorübergehenden Hirnleistungsstörungen vorbereitet.
Dazu existiert eine Handlungsanleitung in der Klinik.

Im konkret angefragten Fall gab es aus den vorliegenden Unterlagen keine Hinweise auf eine akute Weglauftendenz mit Eigengefährdung.
Der Patient wurde im Vorfeld im Krankenhaus auf einer normalen Station behandelt. Zwischen der Entlassung aus dem Krankenhaus und dem Rehabilitationsbeginn war er zudem 13 Tage zuhause.

Vor diesem Hintergrund irritiert auch das Rechercheergebnis, dass dem Patienten eine "Fuß- bzw. Handfessel zugesichert" wurde. Uns liegen auch keine Informationen vor, wonach dies vor Aufnahme in die Klinik durch das vorbehandelnde Krankenhaus bzw. zu Hause praktiziert wurde.
Eine Fixierung erfüllt den objektiven Straftatbestand der Freiheitsberaubung nach § 239 StGB und bedarf in der Regel eines Gerichtsbeschlusses. Die Fixierung ist ein Mittel pflegerischer "Gewaltausübung", das nicht nur aus strafrechtlichen Gründen als letztes Mittel mit einer sehr engen Indikation eingesetzt werden darf. Dies war im vorliegenden Fall nicht erwogen worden und unter diesen Umständen wäre auch keine Anmeldung bzw. Aufnahme in eine Rehabilitationsklinik zustande gekommen."

Zweite Stellungnahme der Moritz-Klinik

(7. November, 15.45 Uhr, per E-Mail)

"Die Mitarbeiter sind grundsätzlich auf den Umgang mit Patienten mit erworbenen und vorübergehenden Hirnleistungsstörungen vorbereitet.
Da im vorliegenden Fall der Aufnahmeprozess noch nicht komplett abgeschlossen war, ergab sich eine besondere Situation. Diese hat gleichzeitig aber auch dazu geführt, dass das Verschwinden innerhalb der relativ kurzen Zeit von unter einer halben Stunde festgestellt wurde. Dadurch wurden auch frühzeitig Suchmaßnahmen eingeleitet.

Obwohl keine Statistik vorliegt, kam es bislang in den letzten 20 Jahren nur in Einzelfällen vor, dass Patienten mit erworbenen und vorübergehenden Hirnleistungsstörungen gesucht werden mussten. Bislang wurden diese Patienten aber innerhalb kürzester Zeit wieder eingegliedert. Zumeist befanden sie sich im direkten Umfeld der Klinik. Ein dem vorliegenden vergleichbarer Fall ist bislang nicht aufgetreten.

Natürlich werden wir den bedauerlichen Vorgang und die daraus resultierenden Erfahrungen zum Anlass nehmen, unsere Prozesse zu prüfen und gegebenfalls weiter zu qualifizieren. Wir wollen zum Beispiel prüfen, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen einzelnen Patienten GPS-Sender angelegt werden dürfen."

Stellungnahme der Landespolizeiinspektion Jena

(4. November, 11.07 Uhr, per E-Mail)

"Seit Freitag, den 24. Oktober wird der 69 Jahre alte Karl-Heinz Ziemer aus Kranichfeld im Landkreis Weimarer Land vermisst. Er wurde nach einer Kopf-OP an diesem Nachmittag durch seinen Enkel in die Moritz-Klinik nach Bad Klosterlausnitz gebracht, wo er sich einer Reha-Behandlung unterziehen sollte.
Gegen 18.30 Uhr meldete ihn das Personal der Moritz-Klinik bei der Polizei über Notruf als vermisst.

Umfangreiche polizeiliche Suchmaßnahmen setzten daraufhin ein. Mit allen verfügbaren Kräften suchte die Polizei im Umfeld der Klinik, der Polizeihubschrauber mit der Wärmebildkamera war die Nacht über im Einsatz, zwei Polizeidiensthunde suchten das Umfeld ab und gegen 22.00 Uhr trafen auch 10 Hunde der Rettungshundestaffel Marlieshausen mit 10 Hundeführern und 15 Helfern ein. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Klosterlausnitz half bei der Suche.

Das Klinikpersonal hat die Klinik durchsucht, dies wurde mit der Polizei noch einmal wiederholt, selbst das Dach der Klinik wurde nicht ausgelassen.
Abgeprüft wurden Gaststätten, Parks, Tankstellen, alle befahrbaren Waldwege. Ein Quad des Ordnungsamtsleiters aus Bad Klosterlausnitz war dabei mit im Einsatz. In Raum Nordhausen wurde das Grab der verstorbenen Ehefrau des Vermissten abgesucht, ebenso die Möglichkeit geprüft, dass er inzwischen an seinem Wohnhaus in Kranichfeld eingetroffen sein könnte.

Am Folgetag wurde in Abstimmung mit den Angehörigen eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und ein Bild des Vermissten veröffentlicht. Die Angehörigen selbst haben in Bad Klosterlausnitz und Hermsdorf Plakate aufgehängt, eine Homepage eingerichtet und eine Suche über Facebook gestartet.

Es gab einen Hinweis, wonach am Autohaus Vogel in Weißenborn ein Mann gesehen wurde, auf den die Beschreibung passt, das war am Samstagmorgen gegen 09.00 Uhr. Daraufhin wurde erneut ein Vermisstensuchhund der Polizei in Weißenborn eingesetzt, der eine Spur bis zu einer Bushaltestelle verfolgte. Die Busfahrer wurden daraufhin befragt, keiner hat den Vermissten mitgenommen.

Am Montag gab es einen Hinweis aus Zeulenroda, Greizer Straße, wonach ein älterer Mann dort gesehen wurde, ohne Jacke und Gepäck, sein Verhalten wirkte unentschlossen und desorientiert, angebotene Hilfe wurde abgelehnt. Doch konnte auch hier keine weitere Spur des Vermissten aufgenommen werden. Die Angehörigen haben daraufhin Plakate auch in Zeulenroda ausgehängt.

Ein Verbrechen an Karl-Heinz Ziemer ist nicht wahrscheinlich, eher muss ein Unglücksfall in Betracht gezogen werden, sollte er nicht gefunden werden."


Weblinks:
Thüringer Traumanetzwerk
Homepage Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger
Gesellschaft für Psychotraumatologie
Moritz-Klinik Bad Klosterlausnitz


Video über die Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit dem Titel: "Alter Adel - neue Aufgaben: Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff"




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Video: "Menschen bei Maischberger" zum Thema "Vermisst - Wenn Menschen spurlos verschwinden"




UPDATE, Dezember 2014:
Kurz vor Weihnachten wurde Karl-Heinz Ziemer von Wanderern tot aufgefunden. Er starb vermutlich kurz nach seinem Verschwinden.
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3 Kommentare
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Renate Jung aus Erfurt | 07.11.2014 | 23:37  
5.081
Joachim Kerst aus Erfurt | 08.11.2014 | 09:37  
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Hannelore Grünler aus Artern | 08.11.2014 | 18:28  
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