Großer Dank an die vielen Katastrophenhelfer!

Am Montag Vormittag machten sich auch Stadtwerkemitarbeiter ein Bild vor Ort.
Stadtroda: Altes Bad | Angesichts der schnellen und umsichtigen Unterstützung vieler Helfer blieben vielerorts die ganz großen Schäden aus.

So berichtet der Stadtrodaer Daniel Ohme, dass am Freitag früh auf rund 60 Meter zunächst eine rund zwei Meter hohe Sandsteinmauer und daran anschließend auf einer Tiefe von bis zu drei Metern das Grundstück einfach von den Fluten des Weiherbaches weggespült wurde. Das darauf befindliche Feuerholz ebenso. Binnen weniger Minuten war dies geschehen, obwohl da die erste große Flutwelle bereits durch war.

Bereits gegen 4.30 Uhr war der erste Helfer da, um das Grundstück unterhalb des alten Bades zu sichern. Ein Schuppen drohte unterspült zu werden, das Wohnhaus hätte im weiteren Verlauf gleichfalls Schaden nehmen können.

„Mit dem Eintreffen des THW begannen die Sicherungsmaßnahmen in vollem Umfang. Immer mehr Freunde, Verwandte packten in den folgenden Stunden – bis zum Sonnabend Abend - mit an“ lobt Daniel Ohme die Einsatzbereitschaft.

„Ich möchte wirklich allen danken, von der Feuerwehr, über den Bauhof, das THW, der Familie den Keglern und Nachbarn, bis hin zu denen, die am Bahnhof Sandsäcke füllten.

Teilweise mit privaten PKW, aber auch einer Zugmaschine der Agrargenossenschaft Wöllmisse wurden rund 1500 Sandsäcke verbaut.

Alleine hätten wir, meine Mutter und ich, es nicht geschafft ein weiteres Unter- bzw. ausspülen des Grundstückes zu verhindern“ so Daniel Ohme.

"Aus diesem Grund möchten wir uns bei allen ausdrücklich bedanken, die uns so schnell und umfassend geholfen haben. Damit sprechen wir sicherlich auch im Namen aller Hochwassergeschädigten" sagt Daniel Ohme.
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