Olitäten = Öle und Tinkturen

Ansatz des Öles
Die Kraft der Sonnenstrahlen

Wer kennt diese Kraft nicht, vielleicht in Form eines Sonnenbrandes?
Doch gegen jedes Zipperlein ist ein Kraut gewachsen.
Nun kommt ein Kraut in das Spiel, welches eigentlich als "Sonnen empfindlich machend" gilt, aber das Gegenteil ist der Fall.
Das Johanniskraut.
Es ist nun die Zeit, ein Öl anzusetzen, denn es blüht und die Sonnenstrahlen sind intensiv genug um aus gelben Öl ein Rotes entstehen zu lassen, das sogenannte "Rotöl".
Man nehme Blüten des Echten Johanniskrautes, zu erkennen am Stiel mit 2 Leisten, die anderen Arten haben 4 Leisten, stopfe sie ein Glas und gieße Sonnenblumenöl
darüber. Zugeschraubt in die Sonne stellen, die Strahlenwellen dieser bewirken, das das Öl in ein paar Tagen rot färbt. Dann wird es abgefüllt.
Aus Erfahrungen, die ich während der Arbeit im Garten- Landschaftsbau machte, und ich mich mit diesem Öl 1 mal pro Saison einrieb, weiß ich, daß ich nie wieder Sonnenbrand hatte.
Es wirkt auch bei Sonnenbrand den man schon hat, es gibt keine Blasen und Hautschäden.
Es hilft sofort bei mäßigen bis starken Verbrennungen!

Das selbe Verfahren wende ich auch mit Arnikablühten an, die in meinem Garten wachsen. Ein wunderschönes Massageöl, welches genauso wirkt wie Tinktur, eben den Alkohol kann man dadurch meiden.

Königskerzen Blühten ergeben ein "Gelböl", das gegen trockenen Husten hilft.

Olitätenkönigin Irina Baumann
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige