Asklepiosklinik und Stadt Stadtroda wollen Parkplätze und Containerstellplätze am Tachover Ring bauen

In dem links eingezäunten Bereich sollen bald 19 PKW-Parkplätze sowie Containerstellplätze für die Asklepios-Klinik entstehen. Damit wird einerseits die Parkplatzsituation rund um den Tachover Ring, andererseits die Abfallentsorgung des Klinikums verbessert. Asklepios-Geschäftsführer Björn Pestinger und Stadtrodas Bürgermeister Harald Kramer informierten am Montag über die geplante Baumaßnahme.
Stadtroda: Tachover Ring | Stadtroda. Für einige Bewohner des Tachover Ring in Stadtroda wird sich in absehbarer Zeit die Parkplatzsituation entspannen.

Die Asklepios-Klinik plant den Bau von Containerstellplätzen sowie insgesamt 19 PKW-Parkplätzen. Zwei davon sollen als öffentliche Parkplätze ausgeschrieben werden, die anderen 17 werden den Bewohnern des Tachover Ring zur Miete angeboten.
„Bislang haben wir ein ernsthaftes Parkplatzproblem im Bereich Tachover Ring“ beschreibt Stadtrodas Bürgermeister Harald Kramer die Situation. Jetzt hofft er, eine Verbesserung für die Anwohner zu erreichen.

In dem Bereich Tachover Ring / Am Burgblick sollen auf rund 130 Quadratmeter die Stellflächen entstehen. Hier befand sich ehemals eine Gaststätte („Freundschaft“), später wurde die frei gewordene Fläche teilweise aufgeschottert und als Parkplatz genutzt.

„Die Entsorgung von Abfällen, wie Papier oder Glas, erfolgte bislang im Asklepiosgelände, was nicht optimal ist. Der zukünftige Standort der Container sollte keine größeren Probleme verursachen. Der Fuhrparkstandort liegt nur etwa 200 Meter entfernt“ umreißt Asklepios-Geschäftsführer Björn Pestinger den Plan.
Es muss natürlich in diesem Bereich die Verkehrsführung geändert werden, um zu vermeiden, dass die Entsorger noch eine Ehrenrunde durch das Wohngebiet fahren müssen.

Passiert der Planentwurf am Mittwoch (21.März) den Bauausschuss, könnte rein theoretisch am Donnerstag Baubeginn sein. „Erfahrungsgemäß benötigen die Baufirmen jedoch vier bis sechs Wochen Vorlaufzeit. Wenn die Bauarbeiten erst einmal begonnen haben, dürfte die Aktion binnen Acht Wochen beendet sein“ so Pestinger.

Im Bereich des Tachover Ring soll zukünftig nur noch das Anwohnerparken möglich sein, plant Bürgermeister Harald Kramer.
Die exakte Zone ist im übrigen noch nicht festgelegt. Es sind auch schon zahlreiche Anfragen bezüglich der Mietparkplätze gekommen, berichtet Kramer und verweißt auf die sich zukünftig bietenden Möglichkeiten.

Langfristig hofft der Bürgermeister auf eine Besserung der Situation, wenn der Campus und seine (vielleicht 30 bis 40 zusätzlichen Parkplätze) fertig gestellt ist.
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