Bestrickendes für soziale Wärme

Elisabeth Krech, Organisatorin der Strickaktion in Hermsdorf, freut sich über viele tolle Stricksachen.
Hermsdorf: Handarbeitsgeschäft | HERMSDORF. Einfach nur bestrickend süß, die Stricksachen – winzige Babyschuhe, bunte Socken, Schals, Mützen, Handschuhe, Pullover, Ausfahrgarnituren, Pullunder, mollige Babydecken – einfarbig oder schön bunt, in zarten Pastelltönen oder kräftigen Farben. Und vor allem mit ganz viel Liebe gestrickt von Hermsdorfer Frauen für Babys und Kleinkinder. Dazu gehören die eifrigste Strickerin Heidrun Voigt sowie Christa Jander, Ina Wagner, Sigrun Mitreuter und die Frauen von „Christels Treff“: Irmtrud Kaufmann, Helga Klee, Ruth Fuß, Ursula Schacher und Anna Rocke.

An sie alle geht ein herzliches Dankeschön von Elisabeth Krech im Namen der Initiative Handarbeit. Sie machte in ihrem Kurz- und Modewarengeschäft in der Waldsiedlung Hermsdorf für diese Aktion mobil, die anlässlich des „Tages der Handarbeit“ ins Leben gerufen wurde und lud ihre Kundinnen ein, mitzumachen.
„Die Idee, die hinter der Geschichte steht, fand ich gut. Denn die Stricksachen gehen an die Berliner Tafel. Dort an Kinder armer Eltern, die am Rande der Gesellschaft stehen. Deshalb habe ich die Sache hier gern organisiert“, erläutert Elisabeth Krech.
Sie freut sich über den Zuspruch, den sie fand – ein großer Karton voller toller Stricksachen kam an Ende für diesen guten Zweck zusammen. Am 31. Juli ist Einsendeschluss für die Handarbeiten, bis dahin sind die Stricksachen aus Hermsdorf längst an ihrem Bestimmungsort angekommen. Die Initiative Handarbeit möchte gemeinsam mit der Tafel Berlin ein Zeichen gegen die wachsende Kinderarmut setzen. Mit Herz und Händen helfen!
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