Tagesstätte Stadtroda unterstützt Täglich-Brot-Insel

Sebastian Herrmann, Fachbereichsleiter der Tagesstätte und Heike Raute, Vertreterin des Tagesstättenbeirates überreichen Diakonin Almut Arndt (re.) symbolisch den Scheck über 160 Euro.
Stadtroda: Täglich-Brot-Insel | Stadtroda. Die Tagesstätte Stadtroda im Haus Felicitas trägt seit kurzem Tagen den Namen „Lorenz Werthmann“ im Haus Felicitas – zu Ehren des Gründers und Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes. Die Tagesstätte gehört zum Rehabilitations-Zentrums Stadtroda, das Bestandteil der Caritas in Ostthüringen im Bistum Dresden-Meißen ist.
Sie bietet seit Februar 2010 Raum für Menschen mit psychischen Erkrankungen, mit dem Ziel der Integration auf dem 1. und 2. Arbeitsmarkt. Der feierliche Festakt der Namensgebung ging mit der Segnung des Hauses, seiner Mitarbeiter und Leistungsnehmer einher. Ein Kuchenbasar sorgte dabei nicht nur für Gaumenfreuden, sondern war einem guten Zweck zugedacht: als Spende für die Täglich-Brot-Insel, eine Anlaufstelle für arme Menschen in Stadtroda.
Stolze 160 Euro kamen zusammen, die Sebastian Herrmann, Fachbereichsleiter der Tagesstätte und Heike Raute, Vertreterin des Tagesstättenbeirates, vor Ort in der Täglich-Brot-Insel persönlich überbrachten. Die Freude bei Diakonin Almut Arndt und der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Maritta Schumann war groß.
„Diese Einrichtung trägt sich ausschließlich über Spenden, daher finden wir diese Geste ganz toll und können versichern, dass jeder Cent davon bei den bedürftigen Menschen ankommt“, so Almut Arndt, die den beiden Gästen herzlich dankte. Diese erfuhren, dass derzeit rund 100 Bedarfsgemeinschaften, das heißt etwa 200 Menschen, darunter viele Kinder, hier wöchentlich mit Lebensmitteln versorgt werden. Das macht einmal mehr klar, dass jede kleine Geld- und gern auch Sachspende stets willkommen ist.

„Momentan geht es uns gut, weil wir auf gute Partnerschaften bauen können und regelmäßig mit Lebensmittelspenden bedacht werden. Jetzt, in der Zeit der Erntedankfeste, erhielten wir zudem viele willkommene Gaben aus den Kirchgemeinden“, erläutert Almut Arndt ihren Gästen.
„Hier wird wichtige und engagierte Arbeit geleistet“, zeigt sich Sebastian Herrmann beeindruckt, „vor allem Hut ab vor Frau Schumann, die an fünf Tagen in der Woche der Täglich-Brot-Insel ehrenamtlich ihre Zeit und Kraft schenkt.“
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