Eisenbergs Denise Hartmann erkämpft Kreiseinzelmeistertitel der Frauen im Kegeln

Neue Kreiseinzelmeisterin der Frauen ist seit Sonntag Eisenbergs Denise Hartmann. Sie erspielte im Vorlauf 561 und im Endlauf 577 Kegel, verwieß damit Stefanie Tausend (ebenfalls TSV Eisenberg) und Annett Seidler (SV Elstertal Silbitz/Crossen) auf die Plätze.
Stadtroda: Kegelbahn | Mit dem zusätzlichen Geburtstagsgeschenk hat es für Stefanie Tausend ebenso wenig geklappt, wie mit dem kompletten Medaillensatz für den TSV Eisenberg. Denise Hartmann schnappte Geburtstagskind Stefanie Tausend mit einem sehr starken Wert von 577 Kegel im Finallauf den Titel weg. Somit erspielte sie ein Gesamtresultat von beeindruckenden 1138 Kegel.

Dabei sah es nach dem Vorlauf der Frauen am Sonnabend noch richtig gut aus für beide Vorhaben. Stefanie Tausend führte die Wertung mit zwei Kegel Vorsprung vor Denise Hartmann und Titelverteidigerin Silvia Fergen (+16 Kegel). Somit standen drei Eisenberger Spielerinnen ganz vorn. Im Endlauf lief es bei Stefanie Tausend nicht so gut, wie am Sonnabend. 31 Kegel weniger als am Sonnabend sowie eine extrem starke Gegnerin (Denise Hartmann) sorgten dafür dass Stefanie Tausend auf Rang zwei abrutschte.
Doch auch von anderer Seite bekam sie Konkurrenz. Crossens Annett Seidler kämpfte sich nach 534 Kegel und dem vierten Platz im Vorlauf mit starken 560 Kegel heran. Mit jeder Kugel wurde es knapper zwischen Annett Seidler und Stefanie Tausend. Am Ende stand die Crossener Spielerin mit 1094 Kegel auf der Bahn, musste zusehen, wie Stefanie Tausend noch einmal in das volle Bild spielen konnte. Zum Gleichstand waren drei Kegel nötig. Vier Kegel fielen bei Stefanie, der zweite Rang war gesichert. „Da ich erst relativ spät in der Saison (nach Babypause) wieder in den Spielbetrieb eingestiegen bin, Trainingsrückstand habe, war zunächst nicht mit dem Erfolg zu rechnen. Ich bin glücklich über den dritten Platz“ gibt Annett Seidler zu Protokoll.

Titelverteidigerin Silvia Fergen (4.) zeigte sich enttäuscht von ihrem Abschneiden „ich habe mehr erwartet, kann auch mehr. Das war reine Kopfsache. Ich wollte gern wieder ganz oben auf dem Treppchen stehen“ bekennt sie. Dagegen gut Lachen hatte Denise Hartmann, die im Vorjahr nur zweite wurde und erneut ihre Wettkampfstärke unter Beweiß stellte.
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