Für die Keglerinnen des Saale-Holzlandkreises reichte es bei den Deutschen Meisterschaften nicht zum ganz großen Erfolg

Bärbel Rupp, Carmen Müller, Cornelia Waschow, Sigrun Buchda und Renate Poser (v.l.) nahmen an den Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften in Eppelheim teil. (Foto: privat)
Stadtroda: Kegelbahn | Eppelheim / Stadtroda. Zum ganz großen Erfolg reichte es nicht für das Seniorinnenteam des Kreiskeglerverbandes Saale-Holzland bei den Deutschen Meisterschaften.

„Die Frauen konnten sich gegenüber der Qualifikation in Meiningen zwar nochmals steigern, doch die Konkurrenz schläft eben auch nicht“ berichtet Teamleiter Helmut Fuchs.

Mit 1701 Kegel belegten Bärbel Rupp, Sigrun Buchda, Carmen Müller, Renate Poser und Cornelia Waschow den 14.Platz.
Bis zum Sieger und neuen Deutschen Meister, dem KV Jagst mit 1793 Kegel, war letztlich doch noch deutlich Luft. Analog dem Thüringenfinale begann Bärbel Rupp – mit großer Nervosität - und fand nicht so recht die Gasse. Besser machte es Carmen Müller. Mit 411 Kegel verließ sie die Bahn, war mit dem Resultat jedoch auch keineswegs zufrieden – spielte sie doch in Meiningen 431 Kegel.
Steigern konnte sich Sigrun Buchda. Ihre 447 Kegel stellten den zweitbesten Teamwert dar und brachten sie auf Rang 20 der Gesamt-Einzelwertung.
Schlussstarterin Renate Poser wusste ebenfalls zu überzeugen. Ihre Top-Form der gesamten Saison war erneut zu sehen. 456 Kegel trug sie zum Gesamtresultat bei.
Dies hieß letztlich Rang acht in der Einzelwertung!
Der KK Saale Orla erkämpfte mit 1710 Kegel Rang 12 und der KKV Hildburghausen Platz acht, mit 1742 Kegel.
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