Hundesportverein Caaschwitz: Für "Hund und Herrchen"

Vereinsmitglieder im einheitlichen Look.
Caaschwitz: Hundesportverein | Ursprünglich gibt es den Hunde-Sport-Verein Caaschwitz/Thüringen seit 1965. Doch leider schlief das Vereinsleben mehr und mehr ein, so dass der Verein letztlich im Jahr 2010 kurz vor dem Aus stand. „Es war nur noch ein ‚Trümmerhaufen’ übrig. Sechs Mitglieder, drei Hunde , kein aktiv arbeitender Vorstand, kein Ausbilder und ein komplett verschlissener Übungsplatz“, erinnert sich Hundefreund Reinhard Prelop mit Grauen an diese Zeit zurück. Doch er wollte es nicht bis zum Äußersten kommen lassen und nahm die Belebung des Vereines in seine Hände. Denn auch er weiß aus Erfahrung: „Ist erstmal etwas komplett weg, dann ist es meist für immer verloren.“
Dank seines Engagements und der Mithilfe von alten und neuen Vereinsmitgliedern, die er aktivieren und motivieren konnte, blühte der Verein wieder auf. Heute schaut er als Vereinsvorsitzender auf 30 Mitglieder mit mindestens ebenso vielen Hunden verschiedenster Größen und Rassen, zufrieden in die Zukunft. Eine bewährte Ausbilderin, Karin Mensky, konnte ebenfalls gewonnen werden und steht „Hund und Herrchen“ fachmännisch zur Seite. Der Hundeplatz ist wieder ordentlich umzäunt und Dank viel Eigeninitiative bei Arbeitseinsätzen wieder in Schuss. Und der gesamte Vorstand ist aktiv und zieht an einem Strang.
Wer Interesse hat, seinen Hund sozialisieren oder ausbilden zu lassen (zum Beispiel als Begleithund), kann sich gern informieren. Mitglieder zahlen nur 30 Euro Jahresbeitrag, wer nicht Mitglied ist, für die Ausbildungsstunde zwei Euro. Wer erst mal nur „gucken“ kommen möchte mit seinem Hund – kein Problem: dreimal „reinschnuppern“ ist umsonst.
Natürlich geht es im Vereinsleben nicht nur um den Hundesport und die Hundeausbildung, sondern gern frönt man der Geselligkeit beim Kinder- und Sommerfest, bei Wanderungen mit Kind und Kegel… Danke sagt Reinhard Prelop auch den Gönnern des Vereins. So sorgte Thomas Voigt beispielsweise mit einem Satz T-Shirts dafür, dass die Vereinsmitglieder bei Präsentationen und Veranstaltungen in einheitlichem Look erscheinen können, das Metalltor zum Hundeplatz baute Metallbaumeister Henning Arlt aus Silbitz.
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