Männer des SV Tröbnitz wollen wieder höherklassig Volleyball spielen, Ulli Rösel trainiert das Team

Tröbnitzstellt mit Thomas Beer, Uwe Hädrich und Jörg Hebenstreit (v.l.l) einen Doppelblock gegen den Angriff von Stadtrodas Christoph Brese. Tröbnitz gewinnt erwartungsgemäß souverän mit 2:0-Sätzen gegen den TSV 1890 Stadtroda.
Tröbnitz: Turnhalle | Im Gegensatz zu den Tröbnitzer Frauen haben die Volleyball-Männer keine Personalprobleme.

Mit Uli Rösel steht ein sehr erfahrener Trainer an der Spitze der zukünftigen Landesklasse-Mannschaft. Nachdem sich im Vorjahr zahlreiche Volleyballer als Kreisliga-Team zusammen fanden, die zum Teil ehemals in Tröbnitz ihre Volleyballkarriere begannen, entwickelte sich bald der Gedanke der Höherklassigkeit.

So sind unter anderem Jörg Hebenstreit, Jens Löwenberg, Christian Uebel, Thomas Beer, Steffen Zipfel, Sebastian Pufe, Uwe Hädrich, Patrick Schmidt, Hartmut Pohl oder Ronny Zipfel als Tröbnitzer Volleyballer bekannt. Angesichts des vorhandenen Leistungspotentials war es für Hartmut Pohl ein leichtes, den pensionierten Lehrer und ehemaligen Regionalligaspieler aus Trockenborn, Uli Rösel, als Trainer zu gewinnen. Hartmut Pohl wird als Co-Trainer – soweit beruflich möglich – agieren.

Uli Rösel lockte mehrere Nachwuchsspieler nach Tröbnitz, welche er ehemals in Stadtroda trainierte. Inzwischen sind in diesem Team weit mehr als zwanzig Volleyballer integriert, so dass nicht nur eine Mannschaft für den Aufstieg in die Landesklasse Ost gemeldet wurde sondern ein zweites Team in der Kreisliga spielen wird.
Uli Rösel ist seit 1972 Trainer begann in Tröbnitz als Lehrer, gemeinsam mit Hillgard Fritz, den Volleyballsport zu etablieren. Später spielte er selbst in der Tröbnitzer Männermannschaft, ehe er zum Jenaer TVV wechselte und dort in der Regionalliga weitere Erfahrungen sammelte.

Als Trainier sorgte er sich zuletzt in Stadtroda um den männlichen Nachwuchs. Für ihn ist der Schritt, die neue Männermannschaft des SV 1923 Tröbnitz zur trainieren, der einzig richtige. „Das war das Beste, was ich machen konnte. Die Jungs und Männer wollen gefordert werden, stehen richtig hinter der Sache und sind absolut begeistert. Die älteren nehmen die jüngeren im Training mit (leiten sie zB. beim warmspielen an), kochen nicht ihr eigenes Süppchen (was oftmals üblich ist“ so Rösel. Er übernimmt den Sportlichen Bereich, hält sich jedoch aus allen anderen Dingen heraus.

Inzwischen ist auch der Aufstieg in die Landesklasse vom Staffelleiter bestätigt. Daher legt Uli Rösel das Ziel „vorderes Mittelfeld“ fest. Für das Kreisligateam hingegen gibt keine Order.
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