Neue Strukturen für die Fußballer – der KFA Jena-Saale-Orla ging am Freitag Abend aus zwei Alt-KFA’s hervor

Der neue Vorstand des KFA Jena-Saale-Orla.
Stadtroda: Mensa der AIS | Stadtroda. Seit Freitag Abend haben die Fußballer der bisherigen KFA’S Jena-Saale-Holzland und Saale-Orla eine neue übergeordnete Struktur.

Aus beiden Kreisfachausschüssen entstand in einer Fussion der neue KFA.
Der KFA Jena-Saale-Orla.

Unter der Leitung von Dr. Olaf Wünsch sollen beide KFA’s schnell zusammen wachsen.
„Mein Ziel ist es, in den nächsten vier Jahren einen richtig gut funktionierenden, geschlossenen KFA aufzubauen, bei dem die alten Strukturen nicht mehr präsent sind“ so Dr. Wünsch.
„In den beiden Fachausschüssen wurde bislang sehr gute Arbeit geleistet, darauf können wir aufbauen. Da haben die bisherigen Vorsitzenden, gemeinsam mit ihren Vorständen sehr gute Arbeit geleistet. Unter meiner Regie gibt es jetzt keinen Schritt zurück. Nur noch nach vorn“ blickt Olaf Wünsch in die Zukunft.

In einigen Bereichen, wie Öffentlichkeitsarbeit, aber auch Breitensport oder Frauen- und Mädchenfussball sieht Wünsch noch Reserven. Ganz groß schreibt er auch das Thema Nachwuchsarbeit. „Ich möchte Euch alle mitnehmen, viele Veränderungen bewirken und den Fußball voran bringen“ sagt er in seinem Schlusswort.

Zahlreiche gestandene Mitglieder der beiden alten KFA’s sind auch im neuen Vorstand vertreten. So arbeiteten die beiden ehemaligen Vorsitzenden sowie deren Stellvertreter konsequent auf den 27.Januar 2012 hin, benannten ihre Wunschkandidaten, begründeten diese natürlich und schafften so eine gute Basis.
Dass alle vorgeschlagenen Kandidaten in der offenen Wahl ohne eine einzige Gegenstimme gewählt wurden, ist für Wünsch und seine Mitstreiter eine gute Arbeitsgrundlage. Bis zum Saisonende verläuft der Spielbetrieb weiter in alten Strukturen, parallel dazu wird die neue Saison schon in Gemeinschaftsarbeit geplant.
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