SHK-Kegel-Senioren können Vorjahreserfolg (2.Platz) bei den Deutschen Meisterschaften nicht wiederholen

Die SHK-Auswahl der Senioren A, welche bei den Deutschen Meisterschaften in Öhringen den 10.Platz belegte (Foto: privat)
Hermsdorf: Kegelbahn | Öhringen/Hermsdorf. Nur der 10.Platz blieb am Ende für die SHK-Auswahl der Senioren A in Öhringen bei den Deutschen Meisterschaften – trotz ordentlicher Leistungen als Endergebnis stehen.

Nachdem Teamleiter Gerd-Joachim Krauße an seine Truppe nagelneue Jogginganzüge übergeben konnte – die er noch kurzfristig über Sponsoren besorgte – begann der Wettkampftag am Sonnabend bereits um 8.00 Uhr.

Der Teamleiter startete als erstes, erkämpfte 461 Kegel und zeigte sich alles andere als zufrieden. „278 Volle sind einfach zu wenig. Dafür konnte ich bei den Räumern noch einiges (183 Kegel) wieder raus holen, musste jedoch acht Fehlwürfe vermerken“ ärgert sich der Hermsdorfer Gerd-Joachim Krauße.

Ihm schloss sich, der spätere viertbeste Spieler überhaupt, Dieter Seyfarth, an. Er kam auf den Super-Wert von 499 Kegel- damit gab er seinem Team Hoffnung für die folgenden Durchgänge.
Frank Hübner spielte mit 474 Kegel gleichfalls auf hohem Niveau. Somit hatte die SHK-Auswahl zwischenzeitlich den ersten Platz, unter den Vormittag startenden, acht Teams inne.
Selbst nach Ulrich Peters 453 Kegel sah es noch recht gut aus für den Vizemeister des Vorjahres. Klaus-Dieter Einax, der sich erst vor kurzem einer Knie-Operation unterzog – quasi jetzt seinen ersten richtigen Einsatz hatte, erspielte trotz Problemen mit der Achillissehne noch 417 Kegel, Uwe Bocklisch kam nicht wie gewünscht zurecht und trug sich mit 407 Kegel in das Protokoll ein. Zu diesem Zeitpunkt schrumpfte der Vorsprung auf 28 Kegel zusammen.

Am Nachmittag traten dann die sogenannten Profis (O-Ton Krauße) in den Wettkampf, zogen nach und nach am SHK-Team vorbei. „Klaus-Dieter Einax und Uwe Bocklisch waren nach dem Wettkampf angesichts ihrer Ergebnisse sehr geknickt, mussten erst einmal wieder etwas motiviert werden.

Beide können deutlich mehr, dass wissen wir und wissen auch sie“, berichtet Gerd-Joachim Krauße. „Wir mussten die beiden am Abend schon erst mal wieder aufbauen. Schade!“

Die SHK-Auswahl belegte den 10.Platz in der Endabrechnung. Die Kegler des KV Unstrut Hainich erkämpften sich den 6.Platz, der KV Gotha erreichte Rang 12. Deutscher Vereinsmannschaftsmeister 2011 wurde der KV Bamberg mit 2922 Kegel, vor dem KV Aschaffenburg und dem KV Walldorf.

KKV Saale Holzland: 2711 Kegel (Gerd-Joachim Krauße 461, Dieter Seyfarth 499, Frank Hübner 474, Ulrich Peter 453, Klaus Dieter Einax 417 und Uwe Bocklisch 407). Als Ersatzspieler reiste Achim Drefs mit nach Öhringen.
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