TSV 1890 Stadtroda feierte 125-jähriges Jubiläum

TSV - Vorsitzender Heiko Hirte zieht eine kurze Bilanz aus 125 Jahren Sport in Stadtroda.
Stadtroda: Sportplatz | 125 Jahre TSV 1890 Stadtroda - dieses Jubiläum begingen die Vereinsmitglieder des TSV am Freitag Abend mit einer Feierstunde.

Mit dem Walter Kolb-Schild wurde in diesem Zusammenhang der TSV 1890 Stadtroda vom Vizepräsident/Wettkampfsport des Thüringer Landesportbundes, Frank Böhm, geehrt.

Ehe er diese Ehrung überreichen durfte, verlaß TSV-Chef Heiko Hirte einige Zeilen aus der Chronik, berichtete von den Anfängen bis zur Neuzeit. Besonders die Tatsache, dass 40% der Vereinsmitglieder jünger als 18 Jahre sind, lässt ihn positiv gespannt in die Zukunft blicken.
Dies bestätigten auch Landrat Andreas Heller, MdL Wolfgang Fiedler (er stellte einen neuen Stufenbarren in Aussicht) oder KSB-Vorsitzender-Manfred Thieß. Unter anderem der SV Quirla, der SV 1923 Tröbnitz, der Stadtrodaer Carneval Club (SCC), aber auch die Maibaumgesellschaft Alter Markt Stadtroda und die Quirlaer Faschingsgesellschaft kamen mit einem kleinen Gruß nach vorn.

Ebenso wichtig war es dem TSV-Vorsitzenden natürlich, verdiente Sportler zu ehren. Allen voran Klaus Jünemann, der lange Zeit die Fäden des Vereins als Vorsitzender in der Hand hielt. Für Heiko Hirte ist Klaus Jünemann ein Netzwerker gewesen, als es diesen Begriff noch gar nicht so recht gab. Aber auch Alfred (Freddy) Hartrodt, Günter Frickel, Karin Sebök und Jürgen Pittner gehörten dazu. Allesamt erhielten eine Rodsche Ziege sowie eine CD mit Fotorückblicken des TSV 1890 Stadtroda.

"Zu den größten Verlusten, welche der TSV Stadtroda in seiner Geschichte verkraften musste, gehört die Rollschnelllaufbahn, welche dem Konsumgedanken weichen musste. Damit verlor der TSV auch die Abteilung Rollschnelllauf, die durchaus Potential hatte" bedauert Klaus Jünemann die damalige Entscheidung der Stadt Stadtroda.

Als überaus positiv hingegen vermerkte er, dass nicht nur der Trainingsbetrieb immer noch kostenfrei erfolgen kann, sondern auch der Umbau der Regelschulturnhalle in eine Dreifelderhalle. Als allgemeines Credo an diesem Abend muss vermerkt werden, dass die Vereine durch ein besseres Miteinander das Vereinsleben aufwerten, nicht immer nur das eigen Süppchen kochen wollen.

Im Anschluss an die Feierstunde nahm Alfred Hartrodt, der an dem gesamten Wochenende wieder als Turnierleiter fungierte, die Auswertung des nunmehr 7.Volleyballturnieres vor. Dabei setzte sich das Team "Sechs mit zwei Frauen" vor dem SV Quirla durch. Den dritten Platz teilten sich die Roda-Hoppers und die UHU's aus Tröbnitz dank Satz- und Punktgleichheit.
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