Kreisjugendfeuerwehr des SHK verzeichnete im Vorjahr eine erfolgreiche Tätigkeit

Der geänderte Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr mit: Stephan Sachse, Klaus Fickler, Sabine Adler, Robert Adler, Eiko Fietzke (v.l.)
 
Stephan Sachse, Vorsitzender der Kreisjugendfeuerwehr
Tröbnitz: Feuerwehrhaus | Tröbnitz. Ohne Überraschungen endete der Delegiertentag der Kreisjugendfeuerwehr am Sonnabend in Tröbnitz.
Alle Beschlussvorlagen des Vorstandes fanden die Zustimmung der anwesenden Jugendfeuerwehrwarte. Leider fanden nicht alle geladenen Delegierten den Weg nach Tröbnitz, wie der Vorstandsvorsitzende, Stephan Sachse, bereits vor der Veranstaltung feststellen musste.

Hauptsächlich ging es am Sonnabend darum, den Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr für das vergangene Jahr zu entlasten. Was in allen Punkten ohne jegliche Diskussion geschah.

Ausführliche Berichte hierzu verlasen die jeweiligen „Ressort-Leiter“ Stephan Sachse und Klaus Fickler.
Zuerst legte Stephan Sachse seine Ausführungen dar. Etwas sachliche Allgemeinkritik durfte dabei nicht fehlen, bevor er zu den Fakten kam.

So wusste er zu erwähnen, dass derzeit 43 Jugendfeuerwehren im Saale-Holzland-Kreis Jugendarbeit verrichten, was ein Plus von drei gegenüber dem Vorjahr ergibt.
163 Jugendwarte, Stellvertreter und Betreuer zählte er zusammen, welche mindestens 3045 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung vermittelten. Zusätzlicher Zeitaufwand für Vor- und Nachbereitung ist hier mit 5510 Stunden aufgeführt. Erfreulich ist aus seiner Sicht, dass sich die Jugendfeuerwehr Serba neu gegründet hat sowie die Jugendfeuerwehren Golmsdorf und Heideland „reaktiviert“ werden konnten.
Insgesamt sind derzeit 470 Kinder und Jugendliche in der Jugendfeuerwehr des Kreises organisiert, so Sachse. Besonders lobte er den Zuwachs in der Altersgruppe der 6 bis 9-jährigen. Besonders an Tröbnitz’ Bürgermeister Wolfgang Fiedler (MdL, CDU, Ehrenmitglied der JFW) gerichtet, erwähnte Sachse die Tatsache, dass von den 45 Austritten 11 wegen Wohnortwechsel und 12 wegen Berufsausbildung vermerkt wurden.

Zahlreiche Aktivitäten der Kreisjugendfeuerwehr zählte Klaus Fickler in seinem Bericht auf.
Sowohl auf Kreisebene als auch auf Landesebene machte die KJFW immer wieder auf sich aufmerksam. So fanden unter anderem zwei Geländespiele in Schkölen und Bürgel - mit unterschiedlicher Beteiligung statt. Die Austragung des Bundeswettbewerbes in St.Gangloff oder die Wettkämpfe zum Kreisjugendfeuerwehrtag in Reichenbach fanden gleichfalls Erwähnung.

Großen Anklang fand erneut das Jugendzeltlager in Rossbach, weiß Fickler zu berichten. Weiterhin vermerkte er das Seifenkistenrennen in Hermsdorf/Bad Klosterlausnitz, die Weiterbildung der Jugendfeuerwehrwarte und die Weihnachtsfeier in Schkölen als Aktivitäten der Kreisjugendfeuerwehr.

Als Ausblick für das Jahr 2011 führte Klaus Fickler die Feierlichkeiten anlässlich 20 Jahre Kreisjugendfeuerwehr am 27.Mai als Highlight des Jahres auf.

Sein Bericht wurde ebenso von den Delegierten akzeptiert, wie der anschließende Finanzbericht, den Stephan Sachse verlas.

Über eine weitere Beschlussvorlage mussten die Delegierten entscheiden: Drei Vorstandsmitglieder sind seit einiger Zeit aus beruflichen bzw. privaten Gründen ausgeschieden. Daher bat der verbleibende Vorstand die Delegierten, der Neuformierung des Vorstandes ohne Neuwahl zu zu stimmen. Mit Stephan Sachse, Klaus Fickler, Sabine Adler, Robert Adler und Eiko Fietzke kann die Kreisjugendfeuerwehr auf einen gut funktionierenden Vorstand zurückgreifen.
Wichtiges Credo von Klaus Fickler: „Lasst uns gemeinsam auch weiterhin eine gute, interessante und zum Weitermachen anspornende Jugendarbeit durchführen“.
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