Häuser für die Welt - Erste Ausstellung in der „Alten Försterei“ in Ilmenau gibt Auftakt zum Halbjahresthema Häuser

Von links: Thierry Ahodi kümmert sich intensiv um das Schulprojekt von „Häuser für die Welt“ in Benin. Wolfgang E. R. Scheele, der Hobbykünstkler und Initiator der Ausstellung, Galeristin Jutta Ewald und Nina Touko, Studentin aus Kamerun, die in ihrer Nationaltracht die Ausstellung mit eröffnete. (Foto: Dietmar Mansfeld)
Ilmenau: ... | Die erste neue Ausstellung in der Galerie der „Alten Försterei“ im Jahr 2012
schafft eine gelungene Verbindung von großformatigen farbigen Bildern zum Thema Häuser in vielfältiger Form. Die Bilder der ersten Ausstellung stammen von Wolfgang R. E. Scheerle. Der noch weitgehend unbekannte Hobbymaler und Neu-Ilmenauer ist jedoch inzwischen als Initiator der Stiftung „Häuser
für die Welt“ im Ilm-Kreis bekannt geworden. „Ich würde mir wünschen, dass es mir gelänge, mit diesen Bildern weitere Menschen sowohl über das Projekt ‚Häuser für die Welt‘ als auch für das Schulprojekt zu interessieren“, sagt Scheerle. Diese Stiftung hat sich das Ziel gesetzt, hilfsbedürftigen
Menschen in der Dritten Welt und in Katastrophengebieten zu helfen.
Mit dem Schulprojekt geht die Stiftung gemeinsam mit dem Betreiber der „Arche“ in Ilmenau, Thierry Ahodi, daran, in Benin, dem Heimatland
Ahodis, ein Projekt für eine neue Schule in diesem zu den ärmsten Ländern der
Welt zählenden Land zu verwirklichen.
Mit dem Namen Thierry Ahodi verbunden ist aber auch ein weiteres „Häuser-
Projekt“ – das Advents-Projekt der Lichthäuser von Ilmenau. Gebaut nach Ideen
des Langewiesener Künstlers Uwe Zander und umgesetzt durch die Galerie in der „Alten Försterei“ sollen die Lichthäuser noch einmal das Projekt verstärken. So werden nicht nur einige der farbigen Acryl-Gemälde von Wolfgang Scheerle käuflich zu erwerben sein, sondern auch drei der
Lichthäuser. Der Erlös kommt dem Schulprojekt der Stiftung „Häuser für die Welt“ zugute.
Auch die zweite Ausstellung über architektonische Ideen aus dem Kunst-Unterricht des Ilmenau-Kollegs wird sich bis Mitte Juni mit dem Thema
Häuser beschäftigen. Einer Idee Thierry Ahodis folgt die dritte Ausstellung
des Jahres: „Das afrikanische Dorf“. Dazu werden in der Galerie bis in den Hof der „Alten Försterei“ Häuser eines typischen westafrikanischen Dorfes aufgebaut. Mit Lesungen, Kreativwerkstätten und Nationalspeisen sollen die
Ilmenauer mit den Lebensbedingungen in Westafrika vertraut gemacht werden.
Den Auftakt für das erste Ausstellungshalbjahr bilden die Bilder und Häuser von
Wolfgang R. E. Scheerle, sie sind bis April zu sehen.
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