Ist das Kunst oder kann das weg?

Die letzte Stufe der "Metamorphose der Ilmenauer Linden" hat eben begonnen.
Das Kunstwerk der Berliner Künstlerin Franziska Uhl in der Ilmenauer Lindenstraße , welches nach ihren Aussagen den Weg des Sterbens und Werdens zeigen soll, ist heute in die letzte Phase getreten. Die Linden, welche beim Umbau der Lindenstraße gefällt werden mussten, hatten für einige Jahre ihren Platz als Kunstwerk zwischen dem Ilmenauer Bücherstübchen und dem "Ilmkristall" Lädchen gefunden. Zwei bis drei Jahre früher als erwartet haben nun die Witterungseinflüsse dafür gesorgt, dass das finale Stadium dieser "Metamorphose " erreicht wurde. In den Stürmen der vergangenen Woche brach die erste Stele um und zwei weitere wurden in ihrer Standsicherheit beeinträchtigt. Das führte zwangsläufig zu der Entscheidung im Interesse der Sicherheit, alle Stelen zu beseitigen.
Die Art und Weise des Abbaues des Kunstwerkes lässt allerdings vermuten, dass sich die Hoffnung der Künstlerin, einige der Werke in privaten Gärten Ilmenaus wieder zu finden nicht erfüllen wird.
Ob und in welcher Form ein Ersatz für das Kunstwerk entstehen wird ist noch nicht geklärt.
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