Neue Kletteranlage in THEPRA-Kita „Zwergenland“ übergeben

Das Erlebnis-und Spiel-Klettergerüst bietet viele Möglichkeiten zum Ausprobieren
KIRCHHEIM. „Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber es hat sich gelohnt.“ Dieser Aussage von Kita-Leiter Maik Schuster stimmten viele Besucher beim Tag der offenen Tür am 2. November 2013 zu. Im Mittelpunkt stand für die Kinder die Erlebnis-Spielanlage mit Kletterwand. Endlich war es soweit. Klettern, balancieren, spielen im neu gestalteten Freigelände. Die Geduld der Kinder wurde in den letzten Tagen auf eine harte Probe gestellt. Gespannt haben sie beobachtet, wie sich das Gelände nach und nach verändert hat.
Gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern wurde auch die neu gepflasterte Rollerbahn eingeweiht. Der Kriechtunnel wurde erneuert. Ein zusätzliches Sandspielhaus ergänzt die Holzspielanlage sowie mehrere passende Sitzgarnituren. Alles im gleichen Stil und aus dem gleichen Holz wie der Spielbereich für die ganz Kleinen, der bereits im vorigen Jahr übergeben wurde. Eine Nestkorbschaukel komplettiert die Spiel und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dazu kommt noch ein Holzhaus als Unterstellbereich für Kinderwagen und Kinderfahrzeuge. Der Torbereich wurde neu gestaltet und mit Holzfiguren geschmückt. Einige einzeln stehende Pfähle werden im nächsten Sommer als Befestigung für Sonnensegel dienen.
Die Gemeinde Kirchheim hat für ihre jüngsten Einwohner richtig tief in die Tasche gegriffen. Fast 180000 Euro sind investiert worden, davon kommen 78000 Euro Förderung aus der Dorferneuerung und rund 62000 Euro beträgt der Gemeindeanteil. Dass das Geld gut angelegt ist, davon konnten sich die Besucher überzeugen. Die THEPRA-Kita nutzte die Gelegenheit auch die pädagogische Arbeit der Einrichtung an verschiedenen Stationen vorzustellen. Bei Kaffee, Kuchen und einem Imbiss konnten sich Eltern und das Erzieherteam noch besser kennenlernen.
Ein ganz besonderes Dankeschön des Trägers ging an diesem Tag an Elvira Pleiner und Doris Rehse für ihre jeweils 30-jährige Arbeit im Kirchheimer Kindergarten.
Viele ehemalige Kindergartenkinder hatten von der benachbarten Grundschule aus, in den letzten Wochen die Bauarbeiten verfolgt und ließen sich den Spaß nicht nehmen, die Klettergerüste einem ersten Härtetest zu unterziehen.
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