Podium Dienstag, 14. Juli 2015 19 Uhr Hildburghausen SBSZ Wiesenstr. 20 - "Hildburghausen - Konzertstadt für Neonazis !?"

Hildburghausen: SBSZ, Wiesenstr. 20, 98646 Hildburghausen | Hildburghausen - Konzertstadt für Neonazis!?

Der Evangelische Kirchenkreis Hildburghausen-Eisfeld lädt ein,
am Dienstag 14.07.2015, 19 Uhr.
Zur Podiumsdiskussion in die Aula des Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrums (SBSZ) Hildburghausen, Wiesenstr. 20 , 98646 Hildburghausen
Thema: Hildburghausen – Konzertstadt für Neonazis!?
Podiumsteilnehmer sind:
Kristin Floßmann (CDU- Landtagsabgeordnete), Andrea Pawelskus (MOBIT e.V.),
Uwe Höhn (SPD-Landtagsabgeordneter) ,Tilo Kummer (DIE LINKE- Landtagsabgeordneter), Thomas Müller (CDU Landrat Hildburghausen), Holger Obst (CDU - Bürgermeister der Kreisstadt Hildburghausen)
Im Mittelpunkt steht die Situation nach dem Nazikonzert am Pfingstsamstag, 23.5.2015, in Hildburghausen. An diesem Konzert haben nach Schätzungen der Presse 1500 Personen teilgenommen. Wie Superintendent Johannes Haak meint, ist der Kirchenkreis „für eine Stärkung der Zivilcourage und für eine klare Positionierung der Kirche gegenüber rechtsradikalen, fremdenfeindlichen und neonazistischen Tendenzen.“ So formulierte die Ökumenischen Erklärung der Kirchen des Landkreises vom 17.5.2015.
Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Ulrike Greim, Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.
Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen. Unabhängig davon behält sich der Veranstalter ausdrücklich vor, vom Hausrecht Gebrauch zu machen.
Zur Person: Ulrike Greim wurde 1971 geboren. Nach der Ausbildung an der Evangelischen Medienakademie in Frankfurt wurde sie 1993 Privatfunkbeauftragte der Thüringischen Landeskirche. Nach einem Volontariat bei der Thüringer Allgemeinen war sie viele Jahre als Autorin für den MDR tätig, ab 2002 für das Deutschlandradio, darunter als Landeskorrespondentin in Thüringen. Seit 2011 ist sie Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.
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