Gehlberg aktuell: Die Wintersportler können kommen

Die gute Seele des Gehlberger Vereins, Guntmar Schulz, in den alten Räumen des Skiverleihs. Foto: Andreas Abendroth
Gehlberg: Glasmuseum | Verein der Gehlberger Glastradition stellt Ski und Rodel bereit

Von Andreas Abendroth

Die Bewohner des Ilm-Kreis Bergdorfes Gehlberg haben es in den letzten Jahren nicht einfach gehabt. Bis Mitte August dieses Jahres war der staatlich anerkannte Erholungsort sprichwörtlich vom Durchgangsverkehr abgeschnitten.

„Wir haben immer versucht, aus der Situation das Beste zu machen“, betont Guntmar Schulz vom Verein der Gehlberger Glastradition e.V.

Und so hoffen nun die Gehlberger, dass mit dem Winter wieder viele Touristen in die Kammregion des Thüringer Waldes kommen. Man ist auf die Wintersaison eingestellt. „Bei uns im Glasmuseum können die Gäste nicht nur viel über die Glasherstellung in der Region erfahren, sondern auch Skiausrüstungen, hauptsächlich im Langlaufbereich und Rodel ausleihen“, so Schulz.
Noch ist die Ausleihstation in den hinteren Räumlichkeiten des Museums untergebracht. Doch bis das Wintersportvergnügen richtig losgeht, zieht das gesamte Equipment in die Nähe des Museumseingangs um.

Fällt dann noch genügend Schnee und war das Spurfahrzeug zur Präparierung der Loipen unterwegs, steht dem Sport in der weißen Pracht nichts mehr im Wege. Rund 33 Kilometer Skiwanderwege sind rund um Gehlberg nutzbar. Winterwanderer können sich auf einem 30 Kilometer Wegenetz bewegen. Alpines Skifahren und rodeln sind im Gebiet um den Skilift „Am Ritter" möglich.

Informationen: www.glasmuseum-gehlberg.de
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