Afterimages. Nachhall der Schwarzen Romantik in der Videokunst. Ausstellung der Kunstsammlung im Stadtmuseum Jena

Jena: Stadtmuseum | Dass die Romantik nicht nur eine Suche nach Harmonie und Schönheit ist, sondern auch verstörend und abgründig sein kann, hat sich herumgesprochen und war bereits in den längst vergangenen Tagen der Jenaer Frühromantiker als Hintergrundrauschen spürbar. Als Reaktion auf Verunsicherungen, maßgeblich von ökonomischen und sozial-politischen Umwälzungen angeschoben, finden wir solche Tendenzen auch in den Umbrüchen der Kunst zum 19. und 20. Jahrhundert.

Die Ausstellung „Afterimages“ verweist in einer Auswahl von zwölf Werken der internationa­len Videokunst auf die Vielfalt solcher Spielarten in der aktuellen Kunst.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 212 Seiten, historischen und aktuellen Texten und einem umfangreichen Bildteil.

KünstlerInnen: William Lamson, Max Hattler, Andrew Voogel, Yves Netzhammer, Maria von Hausswolff, Susann Maria Hempel, Greta Alfaro, Nathalie Djurberg & Hans Berg, Ulu Braun, Quay Brothers, Bill Morrison, Tony Oursler.

Bis 3. April in der Kunstsammlung Jena zu sehen:

Afterimages. Nachhall der Schwarzen Romantik in der Videokunst.

Öffnungszeiten:

Dienstag 10 - 17 Uhr
Mittwoch 10 - 17 Uhr
Donnerstag 15 - 22 Uhr
Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag 11 - 18 Uhr
Sonntag 11 - 18 Uhr
Montag geschlossen

Markt 7, 07743 Jena
Telefon: +49 (0) 3641 - 49 82 61
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