Ein Konzert, drei Frauen und Tränchen in den Augen - The Sirens im F-Haus in Jena, eine Fotogalerie

Live, Kari oder Anneke? Fotos: Heyder
Jena: F-Haus | Da hatte wohl so mancher ein wenig Pipi in den Augen: Drei goldene Stimmbänder, drei alte Bands und jede Menge schöner Songs. The Sirens konnten halten, was sie versprochen haben.

Wie man die Fans dreier Bands mit einem Konzert glücklich machen kann, bewiesen "The Sirens" eindrucksvoll im F-Haus. Wer kanns chon von sich behaupten, er können raushören, wer gerade das Schlagzeug bedienst, welcher Held sich durch Gitarrensaiten schrubbt oder noch schwerer: Wer die Keyboardtasten drückt. Musiker vielleicht. Alle anderen hören auf die Stimme.
Kari Rueslåtten, Anneke van Giersbergen und Liv Kristine, The Gathering, Theater of Tragedy und The 3rd and The Mortal.

Nicht nur, dass die Charme-Offensive von der Bühne nur schwer zu übertreffen ist, die Stücke dieser Gothic-Rock-Bands klingen aus dem Munde der Orginal-Sängerinnen eben besonderns lieblich. Zwei eigene Songs gesellten sich dazu. Die Haare flogen wie auf einem Metal-Konzert, das Publikum war textsicher.

Jede der Damen hatte wohl eine eigene Fangemeinde im Publikum, ungefähr gleich verteilt auf die Menge mit leichtem Vorsprung für Theater of Tragedy. So mancher hatte bei dem einen oder anderen alten Song doch ein paar Tränchen in den Augen.

Strange Machine in Paris, drei Tage später.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige