Ausgleich zum Arbeitsalltag

Wann? 02.06.2012 bis 03.06.2012

Wo? Autohaus Mühlenstraße, Mühlenstraße 22, 07745 Jena DE
Jena: Autohaus Mühlenstraße | „Ohne Geduld geht bei diesem Hobby gar nichts“, erklärt Klaus Mönch, ehemaliger Serviceberater im Autohaus Mühlenstraße. Während seiner Arbeit konnte er mitunter auch schon innerhalb des Kollegenkreises das Interesse an dem außergewöhnlichen Hobby wecken: „Man muss kein Bonsaizüchter sein um sich dafür zu interessieren. Jeder ist eingeladen sich die Bäume anzusehen“, erzählt die Marketing-Verantwortliche Jeannette Schöler, die durch jahrelange Zusammenarbeit mit Klaus Mönch ebenfalls schon viel darüber zu wissen scheint. Am 02. und 03. Juni haben nun schon zum insgesamt dritten Mal auch außenstehende die Möglichkeit sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Bonsai-Bäumen anzusehen, aber auch selber aktiv mitzuwirken. „60 Bäume, ein Großteil davon aus dem Bestand der Ostthüringer Bonsaifreunde, finden kommende Woche ihren Platz hier im Autohaus. Aber selbstverständlich ist auch jeder gerne dazu eingeladen seine eigenen Bonsais mitzubringen und sich inspirieren zu lassen. Tipps und Tricks zur Pflege und dem Richtigen Umgang geben wir jedem gerne“. 350 Besucher konnten die Bäume bei der letzten Ausstellung schon bestaunen, „Tendenz steigend“, so Mönch. Was macht den Reiz an dem Hobby aus, wo liegen die Ziele, was will man erreichen? Viele Fragen, die Mönch nach 20 Jahren ganz klar zu beantworten weiß. „Die tägliche Pflege der Bonsais beruhigt mich, es ist ein schöner und vor allem notwendiger Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag. Außerdem sind über die Zeit viele Freundschaften entstanden, auch international. Mein Motorrad habe ich allerdings aus Zeitmangel verkauft“ schmunzelt er. Zeitmangel ist jedoch nicht der einzige Grund, wieso man sich bei diesem Hobby einschränken muss. „Günstig ist es nicht, der teuerste Bonsai wurde im Wert von 2,4 Millionen Dollar verkauft. Aber natürlich ist es bei Interesse auch für jeden möglich und erschwinglich, sich Samen oder Rohmaterial zu kaufen. Nur Geduld sollte man haben und sich der Arbeit bewusst sein“. Und auch in diesem Jahr wählen die Besucher wieder den schönsten Bonsai aus der Ausstellung und bescheren dem Gewinner mit Begleitung einen Ausflug in die Autostadt Wolfsburg. Doch der größte Lohn für Mönch und seine Mitstreiter und Arbeitskreisfreunde sind am Ende die vielen Besucher und der Austausch mit interessierten Menschen. Wer sich zuvor einen Überblick über das „Phänomen Bonsai“ verschaffen will, der hat die Möglichkeit sich den interaktiven Blog anzusehen: http://bonsaimoench.sitebob.com/
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