Dankeschön an Pößnecker Krankenhaus

Pößneck: Motocross-Strecke | Verunglückter Motocross-Fahrer wieder Wohl auf in der Heimat

Pößneck, 04.07.2011

Der am 07. Mai beim 54. Pößnecker Motocross schwer verunglückte Jan Keizer ist dank schneller Hilfe und großem Einsatz der beteiligten Hilfskräfte wieder genesen in seine Heimat zurückgekehrt. Der niederländische Starter in der Europameisterschaft Classic stürzte mit seiner Maschine, wodurch er sich schwere innere Verletzungen zuzog. Durch die strenge Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen an der Strecke des veranstaltenden MSC Pößneck e.V. konnte der Niederländer sofort in das Pößnecker Krankenhaus gebracht werden.

Nach mehreren Notoperationen und einem mehrwöchigen Aufenthalt im Pößnecker Krankenhaus konnte Jan Keizer nun wohlbehalten in seine Heimat zurückkehren. Im Namen der Familie Keizer, Ria und Jos Tenback sowie des MSC Pößneck e.V., allen voran Motocross-Rennleiter Ralf Liebling, gilt dem Rennarzt Dr. Peter Mierzwa und Schwester Jeanette sowie dem vor Ort anwesenden Rettungsdienst Saale-Orla aller größter Dank für die schnelle Hilfe. Ein Dankeschön geht auch an die Ärzte und Schwestern der Intensivstation für die Unterstützung. Die hilfsbereiten Mitarbeiter der Abteilung Technik, insbesondere Herr Krause, genehmigten die Wohnmobile der Familie mehrere Wochen auf den Mitarbeiter-Parkplätzen des Krankenhauses abstellen zu dürfen. Für die fürsorgliche Unterstützung gebührt auch ihnen aller größter Dank.

Trotz der jahrzehntelangen Rennerfahrung des 71-jährigen Niederländers, der bereits mehrfach niederländischer Motocross-Meister war, wird der Sportler nach diesem ersten schweren Unfall seiner Karriere, seine aktive Zeit als Fahrer nun beenden. Nichtsdestotrotz kündigte Jan Keizer an, in jedem Frühjahr am 07. Mai wieder nach Pößneck kommen zu wollen, um hier seinen zweiten Geburtstag im Jahr feiern zu können.


Text: Jenny Gäbler, Pressesprecherin MSC Pößneck e.V. im DMV
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