EuroLam-Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

Schulgebäude mit EuroLam-Lamellenfenstern (Vitzhum Gymnasium in Dresden)
"Bildung ist Zukunft" – das ist das Leitmotiv der Messe SCHULBAU Hamburg (27.-28.4.2016). Schlechte, verbrauchte Luft und unangenehme Gerüche sind immer noch Standard in deutschen Klassenzimmern. Das ist jedoch nicht nur ungesund und unhygienisch, sondern beeinträchtigt zudem Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Vor diesem Hintergrund präsentiert der Thüringer Spezialist EuroLam auf der SCHULBAU in Hamburg sein neustes Produkt, Lamellenfenster mit integriertem CO2-Messgerät, sowie internationale Referenzen aus dem Bildungssektor.


Standen bisher Schulzeiten, Lehrpläne und Lehrmittel im Fokus der Diskussionen um bessere Schulen, so rücken Studien und Vorschriften für öffentliche Gebäude vermehrt das Thema "Lernklima" von der gesundheitlichen Seite aus in den Fokus der Gespräche. Zahlreiche Experten schreiben schlechter Raumluftqualität einen maßgeblichen Einfluss auf Leistungsfähigkeit im Schulalltag sowie Konzentrationsfähigkeit in Unterrichtsstunden und der Gesundheit von Schülern allgemein zu. So spielt das Thema Lufthygiene in Bezug auf Lernbedingungen und Lernerfolge eine immer wichtigere Rolle – und das beginnt bereits bei der Planung, Errichtung oder Sanierung von Gebäuden.

Das Umweltbundesamt hat vor Kurzem erneut darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften in Klassenzimmern als Grundlage optimaler Lernbedingungen unverzichtbar ist. Nur eine ausreichende Be- und Entlüftung des Raumes, auch über die Pausenzeiten hinaus, stellt sicher, dass ein zu hoher CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit und unangenehme Gerüche vermieden werden können. In einigen europäischen Ländern sind Lösungen zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Konzentration an Schulen bereits vorgeschrieben.

EuroLam hat bereits zahlreiche Schulen, Universitäten, Berufsschulen, Sporthallen etc. mit Lamellenfenstern zur Be- und Entlüftung und zum Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ausgerüstet. Ein Beispiel ist das Gymnasium Vitzthum in Dresden. Hier wurden insgesamt 291 Lamellenfenster (35 davon 10-klappig, 256 Fenster zwei-klappig) verbaut, die in Klassenzimmern für ausreichend Frischluft sorgen und sich auf Knopfdruck automatisch öffnen.

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