Sammelklage auf Wahlfreiheit („Hebammenproblem“) – Mithilfe erbeten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir suchen Frauen, die

- keine Hebamme gefunden haben (Wochenbettbetreuung, Geburt, …)

- eine Rechtsschutzversicherung besitzen

- bereit sind, mit uns zu klagen.

Die Strategie der Regierung scheint im Hinhalten und Aussitzen des Hebammenproblems zu bestehen. Wir Eltern haben nun genug reagiert und demonstriert, es ist jetzt Zeit, aktiv unsere Rechte einzuklagen. Dazu benötigen wir Frauen, die die obigen Bedingungen erfüllen.

Gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei Etzbach und der Hebamme Brigitte Bremer aus Oberhausen/Essen setzt sich die Elternprotestgruppe Jena/Weimar mit Hilfe einer Sammelklage dafür ein, dass die Schwangerenvorsorge, die Wochenbettbetreuung sowie die Wahlfreiheit bezüglich des Ortes für eine Geburt wieder und weiterhin bundesweit gewährleistet sind.

Wir bitten Sie, ihre Verteilerwege und Kontakte zu Frauen und Familien zu nutzen und die Information über unsere Sammelklage weiterzuleiten.

Im Anhang finden Sie sowohl einen Aushang, mit dem auf unsere Aktion aufmerksam gemacht werden kann, als auch ein Kontaktformular, mit dem Frauen ohne Hebamme sich bei uns melden können. (Der Aushang ist bei Bedarf auch in höherer Auflösung verfügbar.)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anja Lück
Elternprotest Jena/Weimar
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