Chance Elysée – Wie läuft der deutsch-französische Motor heute?

Melanie Bose vom Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e.V. (vorn) mit einigen Gymnasiasten der Karl-Volkmar-Stoy-Schule und Lehrerin Renate Still (rechts)
Jena: Stoyschule | Unter diesem Titel fand am 16. November 2012 ein bilingualer Workshop für die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums der Karl-Volkmar-Stoy-Schule Jena statt. „Die deutsch-französische Freundschaft ist für die europäische Integration von grundlegender Bedeutung“, daran erinnerte Richard Brömel, der Schulleiter der Europaschule in seiner Begrüßungsrede. Zudem führte er aus, dass „gerade in der gegenwärtigen Krisensituation viel mehr die Gemeinsamkeiten betont werden sollten, statt die unterschiedlichen Positionen in den Vordergrund zu stellen.“ Geleitet wurde die Veranstaltung durch Melanie Bose vom Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e.V., die auf Einladung der Stoyschule nach Jena gekommen war. Die Schüler setzten sich intensiv mit der Entstehungsgeschichte und den Zielen des Elysée-Vertrages auseinander. Als Ergebnis verfassten die Gymnasiasten einen Brief an den französischen Botschafter, indem sie sich zur Zukunft der deutsch-französischen Freundschaft äußerten. Das Thema wird in den kommenden Unterrichtsstunden der Fächer Geschichte und Französisch weiter vertieft.
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