Das ist Spitze . . . Geisterfahrer im Tunnel

Jena: Stadt |
[TLZ, 7.7.16]
Die Thüringer Polizei hat den Geisterfahrer, der am Sonntagmorgen den Jagdbergtunnel auf der A4 bei Jena querte, noch nicht ermittelt. . . .
[/TLZ]
Ich frage mich ernsthaft wie lange das noch gehen soll, dass die Datenschützer über unser Leben und unser Hab und Gut entscheiden dürfen. Hier bestimmt allen Anschein nach immer noch der Satz "Täterschutz geht vor Opferschutz" das Verhalten der Datenschützer.
Zum Glück ist "weiter" nichts passiert. Es hätte aber auch zu einem schweren Unfall führen können, an dem der Geisterfahrer zwar die Schuld gehabt hätte - aber nicht unbedingt selbst in den direkten Unfall verwickelt gewesen wäre. Er hätte wahrscheinlich die Unfallstelle pflichtwidrig verlassen und keine der installierten Tunnelkameras hätte verwertbares Bildmaterial aufnehmen können.
Nicht weil die Kameratechnik nichts taugt, sondern weil es die Datenschützer so wollen! Es dürfen keine Kennzeichen erkennbar sein!
Damit machen sich die Datenschützer zum Erfüllungsgehilfen von Gevatter Tod.
Wann sehen die Politiker endlich ein, das Überwachung nicht gleich Überwachung ist und falsch verstandene "Überwachung" nicht nur das Leben kosten kann.

Siehe auch "Datenschützer nehmen den Tod von Bürgern billigend in Kauf"
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1 Kommentar
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 24.07.2016 | 20:08  
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