Politik im Sozialkundeunterricht hautnah erlebt: Stoyschüler zu Besuch im Bundesrat, in der Thüringer Landesvertretung sowie der Vertretung der Europäischen Kommission

Jena: Karl-Volkmar-Stoy-Schule | Kann die Laufzeit von Atomkraftwerken einfach durch die Bundesregierung verkürzt werden? Darüber haben 46 Schüler Karl-Volkmar-Stoy-Schule im Bundesrat am 16. März 2011 debattiert. Organisiert durch die Thüringer Landesvertretung und teilfinanziert vom Bundesrat war es möglich, den Sozialkundeunterricht vor Ort – im Bundesrat – stattfinden zu lassen. Im Rahmen eines Rollenspiels trugen die Schüler und Auszubildenden ihre Positionen als Vertreter des jeweiligen Bundeslandes vor. Souverän leitete eine Auszubildende die Sitzung in der Rolle der Bundesratspräsidentin, Hannelore Kraft. Auch der Umweltminister Norbert Röttgen wurde durch einen Azubi dargestellt. Nach diesem Unterricht der besonderen Art ging es weiter zur Landesvertretung Thüringens. Dort konnte man nach einem kurzen Vortrag von der Dachterrasse im 6. Stock des Hauses über die Dächer von Berlin blicken. Und im Anschluss wurde das Kontaktbüro der Europäischen Kommission besucht. Dort erfuhren die Schüler und Azubis insbesondere etwas über die Möglichkeiten, innerhalb der EU zu studieren, Praktika zu absolvieren oder zu arbeiten. Von besonderem Interesse war, wie man sich bei der EU selbst bewerben kann und wie das Auswahlverfahren abläuft.
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