Auch mal Versuchskaninchen sein?

Jena: Universitätsklinikum | Wollen Sie Gutes tun und gleichzeitig Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit des Universitätsklinikums Jena erhalten? Dann sollten Sie weiterlesen.
Ich bin gesund und hatte Gelegenheit, mich an der Erforschung der Sepsis zu beteiligen. Sepsis, oder "Blutvergiftung" genannt, ist eine lebensgefährliche Krankheit. Infektionen aller Art, auch kleine Wunden, können zu einer schwer wiegenden Blutvergiftung führen.
Am Universitätsklinikum werden die Auswirkungen dieser Krankheit auf die Schmerzverarbeitung untersucht. Und so lief es ab: Mein subjektives Empfinden auf verschiedene Reize wie Wärme, Kälte, Druck oder Vibrationen auf der Haut wurde erfragt und protokolliert. Diese Ergebnisse gehen, natürlich anonymisiert, in die Sammlung aller Ergebnisse der sogenanten Kontrollgruppe ein und werden mit den Ergebnissen bei der Messung derselben Daten bei erkrankten Menschen verglichen. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen wird es in Zukunft möglich sein, Patienten gezielter diagnostizieren und behandeln zu können.
Manchmal werden zusätzlich noch mit modernsten Apparaturen Hirnströme gemessen. Natürlich ist alles freiwillig. Und was hat man nun davon? Man erweitert seinen Horizont, erfährt einiges über die Informationsverarbeitung der eigenen Sinne und Nerven, kann mit zur Verbesserung der Heilungserfolge bei schwer erkrankten Menschen beitragen und erhält auch noch eine Entschädigung für den Zeitaufwand sowie für Fahrkosten. Vielleicht haben Sie ja Interesse bekommen, mitzumachen. Hier können Sie sich hinwenden: email:Philipp.Baumbach@med.uni-jena.de; Tel. 9325778 oder Tel. 9325780. Internetseite zum Informieren:
http://www.cscc.uniklinikum-jena.de/Forschung/Klin...
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