Unser Paradies im Winter

Der elegante Brückenschwung
Jena: Paradies | Natur pur, Ruhe und Entspannung finden Mensch und Tier in Jenas Stadtpark. Und es gibt viel viel zu sehen. Als besonderes "Fernwärme Baukunstwerk" sticht das "golden gate" hervor. Eins der sogenannten Tore rein ins Vergnügen.
Der sauberweiße Schnee steht in Kontrast zu den schwarzen Baumrinden und Ästen. Es ist eine Augenweide. Abgerissene Bauruinen und hier und da ein Bagger lassen weitere Verschönerungen des jetzt schon paradiesisch anmutenden Erholungsgebietes erhoffen. Die ungewohnte Eis- und Schneeschicht auf der Saale eröffnet neue An- und Aussichten und die kahlen unbelaubten Bäume ungewohnte Blickachsen, so z.B. auf das Schottwerk. Die wieder an der früheren Stelle erbaute Lichtenhainer Brücke über die Saale, die bald für Fußgänger und Radfahrer angenehm verkürzte Wege bringt, hat einen modernen Schwung und bietet Gelegenheit zum Verweilen; doch jetzt, bei Minus 13 Grad in der Sonne, denkt noch keiner daran, auf einer der riesenlangen Brückenbänke Platz zu nehmen. Aber auch das Schlittern auf dem zugefrorenen Fluß wäre keine gute Idee. Graffitykunst, gewollt als Auftragswerk, bringt Farbe in das winterliche Weiß am Stadion und man kann über eisumkrustete Holzmasten oder wild im Wasser plätschernde und gegen das Anfrieren kämpfende Enten am Wehr staunen. Das Projekt der Stadt zur Umgestaltung des Saaleufers lässt auf weitere Steigerung des Erholungswerts unseres Jenaer Paradieses hoffen.
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