Auf den Spuren der „Altvorderen“ erfolgreich über den Rennsteig

Auf den Spuren der „Altvorderen“ erfolgreich über den Rennsteig

Dank einer großzügigen Spende eines anonymen Mäzens kann die Stiftung Jenaer Universitätssport in diesem und im nächsten Jahr Studentinnen und Studenten unterstützen, die beim GutsMuths Rennsteiglauf am vergangenen Wochenende die Supermarathonstrecke mitgelaufen sind.
Damit knüpft die Stiftung an die Gründung des GutsMuths-Rennsteiglaufs im Jahre 1973 an, als drei Studenten und ein Assistent der Uni jena den ersten Lauf auf dem Rennsteig über fast 80 Kilometer absolvierten.
In diesem Jahr haben vier Studenten und eine Studentin im Rahmen des geförderten Projektes im Laufladen Jena symbolisch ein Lauf-Funktions-Shirt überreicht bekommen. Die vier Männer konnten ihre Premiere über die 72,7 Kilometer des Supermarathons erfolgreich absolvieren.
Madeleine Holzschuh, die einzige Studentin (Soziologie) unter den von der Stiftung Jenaer Universitätssport Geförderten war schon zwei Mal erfolgreich beim Supermarathon dabei und erreichte in der Altersklasse die Plätze sechs und acht. Sie konnte wegen einer Verletzung nicht an den Start gehen.
Daniel Claus (08:26:18) studiert Lehramt Geschichte/Geographie, Moritz Böhmecke-Schwafert (08:20:31) - Ökonomik, Maximilian Lachmann (09:52:06)- Jura und Max Böttner (07:26:29) – Geowissenschaften.

Dr. Hans-Georg Kremer


Die vier Studenten v.l. Maximilian Lachmann, Moritz Böhmecke-Schwafert, Max Böttner, Daniel Claus und die Promotionsstudentin Madeleine Holzschuh mit Ihren Laufshirts für den am Samstag stattfindenden GutsMuths Rennsteiglauf.
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