Hall of Fame des Jenaer Universitätssports 2013 um 26 Medaillen erweitert

Seitdem vom USV-Archivar die Ehrentafel des Jenaer Universitätssports geführt wird, könnten 1516 Medaillen gesammelt werden, die seit 1912 von Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jenaer Universität bei nationalen oder internationalen Meisterschaften errungen worden sind. Aus dem Jahre 1912 stammt der erste Eintrag von einem Studenten des akademischen Turnbunds „Gothania“. Leider ist der Name nicht überliefert, aber das er bei Deutschen Hochschulmeisterschaften mit dem schweren Säbel einen Sieg errang. Der erste namentlich bekannte Medaillengewinner konnte 2013 gefunden werden. Es ist ebenfalls ein Student der „Gothania“, der bei dem Vorläufer der deutschen Hochschulmeisterschaften im Speerwerfen (Mittelgriff) 48,82 Meter schaffte und damit Zweiter wurde. Als Name ist „Bäy“ überliefert. Genauere Recherchen müssen noch angestellt werden. Ansonsten kamen 2013 22 Einträge dazu.
Wie in den vergangenen Jahren steht der Orientierungslauf mit neun Medaillen auch 2013 an der Spitze. Sieben Einträge gab es für die Leichtathletik. Dazu kommen noch Medaillen von den Kanuten, Karatekämpfern und den Ruderern.
Die Hälfte der Medaillen stammen von akademischen Meisterschaften, wie den deutschen Hochschulmeisterschaften.
Wertvollste Medaille dürfte die „Silberne“ von dem Kanuten Martin Schubert bei der Universiade sein, die er gegen starke internationale Konkurrenz errang.
Alle Einträge findet man nicht auf der USV-Homepage, sondern unter www.sport-geschichte-jena.de.

Dr. H. Kremer
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