Mission erfolgreich…

Leipzig: Kulkwitzer See | … abgeschlossen, Statement des Tages! Nun aber von Anfang an. Eins und eins hieß es die letzten zwei Wochen. Eine Woche Grippe, eine Woche trainieren?! Naja nennen wir es mal vorbereiten auf ein etwas größeres Ziel. Mäfju hatte ich schon vorab meinen TopTen Platz versprochen, doch zwischen versprechen und einlösen liegen leider ein paar Quälende Meter.

So langsam wird das Vorgeplänkel vor dem Start auch für mich zur Routine, was nicht heißt, dass ich weniger aufgeregt bin. Aber wenn man einen „Jungspund“ neben sich im Wechselgarten rumspringen hat, dann kommt man sich schon so langsam als „alter Hase“ vor ;) … Sorry Jan.

14.30 Uhr Startschuss … verhältnismäßig ruhiges treiben im Wasser. Ich komme gut voran, auch wenn es sich nicht besonders schnell anfühlt. Egal, ich komme an 39ter Stelle aus dem Wasser. Was im Grunde sehr solide ist, aber diesmal hatte ich mir vorgenommen, wo anders die Zeit herauszuholen. Ab in die Wechselzone und nur den Helm auf und Startband drum. Wo, wenn nicht hier, kann ich noch Zeit gut machen?! Am Ende war es die zehnt schnellste Wechselzeit. *Tschacka*

Mit viel Schwung und ruhigem Puls ab aufs Rad. Einer nach dem anderen musste „dran glauben“. Voller Euphorie spulte ich meine Kilometer ab, bis ich mich so langsam bis nach vorn gearbeitet hatte. Doch was war da los? Keiner mehr in Sichtweite! An wem sollte ich mich nun orientieren? Dazu fehlt mir echt die Erfahrung. Aber dann kam Hilfe. Ein Staffelfahrer flog vorbei und schon hatte ich wieder Phips Worte im Kopf, “dran bleiben sobald da einer kommt”. Natürlich nach den offiziellen Regeln, mit dem nötigen Abstand, fuhr es sich gleich 3-4km/h schneller. GEIL!!!

Als ich in den Wechselgarten einbog, hörte ich meinen Namen über die Lautsprecher: Platz sieben für Gunther Frauendorf. So etwas kenne ich normal nicht ;) … wieder so ein geiles Gefühl! Rad in den Ständer, Schuhe an und *Tschacka* wieder zehnt schnellste Wechselzeit! Mit der ersten Frau ging die Hatz dann los. Ich wusste, dass es sicher auch in der zweiten Welle noch starke Athleten geben wird, also war nix mit ausruhen. Ich heftete mich an ihre Sohlen und konnte sie nach zwei Kilometern hinter mir lassen. Eine Staffel und einen Läufer konnte ich vor dem Ziel noch schlucken und dann hieß es warten auf die zweite Welle. Wie viele Sportler würden sich noch vor mich schieben? Ziel war klar, TopTen… Am Ende hat es mit Gesamtplatz 9 endlich aufs lang ersehnte Treppchen gereicht.

Vielen Dank an alle, die mir ordentlich in den A… getreten haben. So sieht man dann auch mal Bilder bei denen ich mich anstrenge ;)
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