17 Millionen Rubel für Weihnachtsgeschenke

Gruppe der Weihnachtsmänner, der Kinderbetreuer und – der Kinder im Kindergarten in Koselje (Foto: Verein)
Die sechs Mitglieder des Vereins „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl“, die am Samstag, 4. Jamuar die fast 2000 km lange Fahrt zu von ihnen betreuten Kindern in der strahlenbelasteten Region im Bezirk Mogiliew (Weißrussland) angetreten hatten, sind am Samstag, 11. Januar wieder gut in Jena angekommen.
Die Mitfahrer: Conny Gebauer, Nancy Hacker, Arthur Keck, Jörg Beyer, Herbert Bartsch und Vereinsvorsitzender Jürgen Schmidt waren pünktlich zum traditionellen Weihnachtsfest am 6. Januar vor Ort.

Die glücklichen Gesichter der Kinder wurden allerdings erst möglich, nachdem viele viele Jenaer sich in Form von Geldspenden am sogenannten „Weihnachtstransport“ beteiligt haben. Ein weiterer Jenaer Sponsor stellte den notwendigen Kleinbus zur Verfügung. So wurde jedem Kind einer der ca. 230 Weihnachtsbeutel im Wert von ca. 6 Euro direkt von den weit gereisten Weihnachtsmännern und Weihnachtsfrauen in die kleinen und großen Kinderhände gelegt.

Für uns hier in Deutschland kaum nachvollziehbar:
Die Weihnachtsbeutel, in denen Schokolade, Konfekt, Obst und Nüsse enthalten sind, sind auf Grund der wirtschaftlichen Situation der Eltern oft die einzigen Weihnachtsgeschenke, die die Kinder erhalten.
Gleichzeitig erhielten 8 Studenten ihre „Stipendien“ von ihren Jenaer Sponsoren direkt übergeben. Drei der Auszubildenden bekamen die Unterstützung zum letzten Mal. Sie schlossen Ihr Studium mit Erfolg ab. Wir suchen auch weiterhin Sponsoren, die jungen Menschen helfen, dem Kreislauf von Armut und Alkohol zu entfliehen.
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