Ernennung von Standortverantwortlichen und Führungskräften

In Umsetzung der neuen Strukturen des Katastrophenschutzes nach der Thüringer Katastrophenschutzverordnung erfolgte am 07. September 2011 im Rotkreuzhaus Eisenberg seitens des DRK-Kreisverbandes Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V. die Ernennung von Gruppenführern für die Sanitäts- und Betreuungsgruppe, die im Saale-Holzland-Kreis durch das DRK gestellt werden.
Zu Gruppenführern der Sanitätsgruppe wurden Marcel Lorek und Frank Teller (beide Stadtroda), Reinhard Müller (Bobeck) sowie Enrico Schmidt, Jan Gerasch und Tom Anderle (alle Eisenberg) ernannt. Mit Jan Gerasch und Tom Anderle wurde zudem das Ziel der Heranbildung von Nachwuchsführungskräften umgesetzt. Beide erhielten das Vertrauen der Kreisbereitschaftsleitung und übernehmen jetzt erstmalig im Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda eine solche Führungsfunktion.
Für die Betreuungsgruppe wurden Petra Kurze, Torsten Wachs sowie Mario Liewald (alle Eisenberg) zu Gruppenführern ernannt.
Neu in die Struktur aufgenommen wurde die Bestellung von Standortverantwortlichen für die Bereiche Stadtroda, Bobeck und Eisenberg. Sie sollen die Gruppenführer bei Ihrer Tätigkeit unterstützen und sich insbesondere um die Sicherung der (personellen, materiellen und fahrzeugtechnischen) Standort-Einsatzbereitschaft, die Helferdaten und Helfererreichbarkeit sowie um die Unterstützung bei Ausbildungen und Übungen kümmern.
Als Standortverantwortliche fungieren künftig in Stadtroda Mathias Pröter, in Bobeck Reinhard Müller und in Eisenberg Enrico Schmidt.
Die nach der Ordnung der Bereitschaften des DRK-Landesverbandes Thüringen zuständige Kreisbereitschaftsleitung nahm rückwirkend zum 01.09.2011 die Ernennungen durch den Kreisbereitschaftsleiter Michael Götz sowie durch den Zugführer des Sanitäts- und Betreuungsdienstes im Saale-Holzland-Kreis Gerd Kippe vor. Gleichfalls anwesend waren der Referatsleiter Rotkreuzdienste Lutz Schulze sowie der Arzt der Bereitschaft Eisenberg und Notarzt im SHK Dr. med. Dirk Klemmt.
Kreisbereitschaftsleiter Michael Götz gratulierte und dankte den Ernannten auch im Namen des regionalen DRK-Präsidiums für die Bereitschaft, ein solches Ehrenamt als Führungs- und Einsatzkraft wahrzunehmen.
Den Ernennungen vorausgegangen war die formelle Abberufung von Führungskräften nach der „alten“ Struktur, ebenfalls verbunden mit der Danksagung für die geleistete Arbeit. Die meisten von ihnen stehen erfreulicherweise in den neuen Funktionen wiederum zur Verfügung.
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