Netzwerk „Nord für Nord“ lädt am Samstag zum Stadtteilfest ein

Mitstreiter im Netzwerk „Nord für Nord“, Nord-Ortsteilbürgermeister Siegfried Ferge (hi. Mitte) und Mitarbeiter des „Polaris“ werben mit ihrem Transparent für das Stadtteilfest am kommenden Samstag. Foto: Hausdörfer
JENA. Das Netzwerk „Nord für Nord“, ein Zusammenschluss von Vereinen, Einrichtungen und Firmen aus dem Jenaer Norden, hat sich u.a. auf die Fahnen geschrieben, den Zusammenhalt und das freundliche, aufmerksame Miteinander der Bürger und Familien des Stadtteils zu befördern. Öffentliche Veranstaltungen sind stets eine gute Möglichkeit zu anregenden Gesprächen, zum Kennenlernen und gemeinsam Spaß haben.

Nicht zuletzt deshalb organisiert das Netzwerk gemeinsam mit dem Ortsteilrat nun schon zum 9. Mal das Nord-Stadtteilfest, das sich mit konstant rund 1000 Besuchern in den letzten Jahren einer großen Beliebtheit erfreute. Am kommenden Samstag von 14 bis 18 Uhr sind alle Bürger, und nicht nur die aus Nord, auf das IHK-Gelände an der Zeitzer Straße eingeladen. Das Fest wird, darauf sind die Organisatoren besonders stolz, ausschließlich von Akteuren aus Nord getragen. Auf der Bühne werden ein Programm der Rautal-Grundschule, Vorführungen der Tanzgruppe P70 und Zumba zu erleben sein. „Doc Fritz“, ebenfalls im Norden wohnend, unterhält mit Irish Folk-Musik. Außerdem warten Mitmachstände auf zahlreiche Teilnehmer, zum Beispiel am überdimensionalen Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel oder Simultan-Schach. Die Sparkasse stellt wieder die beliebte Hüpfburg für die Jüngsten, die Apotheke „Am Nollendorfer Hof ist erneut mit ihrem Heilpflanzen-Quiz und Preisen für groß und klein präsent. Und der Ballonsportclub Jena präsentiert sich mit einem spektakulären Ballonglühen.

Obwohl Wahlkampfstände von Parteien hier nicht zugelassen sind, wird es doch etwas politisch, zumindest auf kommunaler Ebene. Mitglieder des Nord-Ortsteilrates stehen für Fragen der Bürger bereit. Wer nicht direkt kommunizieren möchte, kann einen Zettel mit seinen Anliegen, Problemen oder Vorschlägen in eine Art Kummer-Kasten einwerfen.

Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt. So versorgen die Eltern des Kindergartens „Abenteuerland“ die Besucher mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee. Insgesamt sind zwanzig Einrichtungen vertreten.

Doch nicht nur auf dem IHK-Gelände, auch in der unmittelbaren Nachbarschaft ist etwas los. Im neuen Jugendzentrum „Polaris“ wird es einen Flohmarkt ausschließlich für Kinder und Jugendliche geben. Potenzielle Anbieter sollten sich beeilen mit der Anmeldung, die möglichst bis zum morgigen 5. September beim Zentrum eingehen sollte. An Ständen können Button gebastelt oder Stoffbeutel besprüht werden. Wenige Meter weiter können sich Interessenten in der Montessori-Schule zum Tag der offenen Tür über das Konzept der Bildungseinrichtung informieren und die Räumlichkeiten besichtigen.
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