Tag der offenen Tür am 12. Juni in Rausdorf/ Jena - Haus Sorgenfrei

Wann? 10.06.2015 bis 12.06.2015

Wo? Schlossensemble, Dorfstraße 22, 07751 Jena DE
Jena: Schlossensemble | Tag der offenen Tür in Rausdorf/ Jena
im Haus Sorgenfrei

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

kennen Sie Rausdorf oder gar das Rausdorfer Schlossensemble? Wie lange ist es her, dass Sie diesen schönen Ort besucht haben? Nun, hier hat sich viel getan, seit vielen Monaten arbeiten fleißige Handwerker an der Fertigstellung des ersten Gebäudes „Haus Sorgenfrei“.

Gerne möchten wir Ihnen die Räume zeigen und unsere Ideen zum Haus erzählen.

Deshalb laden wir Sie herzlich zu einem Tag der offenen Tür
am Freitag, den 12. Juni ab 15 Uhr ein.

Es erwarten Sie die Bauherren sowie die künftigen Betreiber des Hauses, die Volkssolidarität Regionalverband Ostthüringen. Gleichfalls wird für das leibliche und kulturelle Wohl gesorgt.

Rückfragen sind gerne über den Geschäftsführer des Regionalverbandes Ostthüringen, Rainer Thorwirth, Telefon 03641/ 403780 möglich
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Haus Sorgenfrei – die Alternative zum Pflegeheim
Ambulant betreute Wohngruppen

Jena/Rausdorf. Das Schloss Rausdorf erwacht endlich aus seinem Dornröschenschlaf und sieht besseren Zeiten entgegen. Schon am 1. Juli finden elf hilfebedürftige Senioren ein neues ruhiges modernes Zuhause inmitten im Grünen.

Die gleichnamige Gemeinde Rausdorf mit knapp 200 Einwohnern liegt im nördlichen Saale-Holzland-Kreis. Mitten im Herzen des kleinen liebenswerten Dorfes erstreckt sich ein Gebäudeensemble, das aus Schulgebäude, Turnhalle, Gesindehaus, Tanzpavillon und Eiskeller besteht. Eingebettet in Schwanenteich und Park schlummerten die Gebäude – das Schloss wurde bereits 1378 urkundlich nachgewiesen - viele Jahre vor sich hin, bis vor genau zwei Jahren Verträge unterzeichnet und so die neuen Eigentümer Rainer und Sabine Hebenstreit festgeschrieben wurden. Die beiden Thüringer verlagerten bereits acht Jahre zuvor mit dem Bau eines Eigenheimes ihren Wohnmittelpunkt in das hübsch gelegene Dorf. Die tägliche Sicht auf das Schlossensemble und den Zerfall der Immobilie ließ bei dem Paar den Entschluss reifen, selbst Verantwortung zu übernehmen und Zukunft zu schaffen. So nahm das gesamte Anwesen innerhalb kürzester Zeit viele neue Strukturen an. Der im Park befindliche Schwanenteich glitzerte schnell wieder im Sonnenlicht und lauschige Sitzplätze laden schon geraume Zeit zum Verweilen ein. Doch nicht nur der Gast dürfte sich über soviel Grün, Ruhe und Beschaulichkeit freuen. Denn das fast fertig gestellte alte Schulgebäude des ehemaligen Kinderheims bietet bald Wohngelegenheiten,
die zum Tag der offenen Tür am 12. Juni ab 15 Uhr
persönlich in Augenschein genommen werden können. Nur wenige Tage später, ab 1. Juli finden elf hilfebedürftige Senioren in zwei großzügigen und modernen Wohngruppen ihr neues „sorgenfreies“ Zuhause. Das Haus „Sorgenfrei“ verfügt über einen Fahrstuhl, elf komplett barrierefreie und helle Wohnungen mit komfortablen Badezimmer, jeweils einem gemütlichen Wohn-Küchenbereich sowie einem atemberaubenden umlaufenden Balkon. Erwünscht ist ebenfalls, eigenes Mobiliar mitzubringen, damit sich die Bewohner schnell wohlfühlen.
Für ein leichtes Miteinander – Füreinander setzt sich ein freundliches und fachkundiges Pflegeteam der Volkssolidarität ein, das für jeglichen Pflegebedarf ein sorgenfreies Wohnen auf Schloß Rausdorf übernimmt. Der großes Sozial- und Wohlfahrtsverband ist in Rausdorf mit einer aktiven Ortsgruppe tagtäglich im Gespräch und war bei den Hebenstreits erste Wahl und Gesprächspartner. Und Rainer Thorwirth, der Geschäftsführer des Regionalverbandes ließ sich schnell von der Begeisterung der Rausdorfer anstecken und bettet fortan eine pflegerische Infrastruktur in das Projekt ein. Die Volkssolidarität Regionalverband Ostthüringen ermöglicht ein ambulant betreutes Wohnen und übernimmt die pflegerische und medizinische Versorgung für jeden Hilfebedarf, auch rund um die Uhr. Auf Wunsch koordiniert das Fachpersonal die komplette Essens- und hauswirtschaftliche Versorgung. Gleichfalls rollt ein Fahrdienst, werden die Bewohner im Alltag unterstützt und in der Freizeit unterhalten. Im schönsten Ambiente wächst so eine individuelle und familiäre Atmosphäre, die als eine Alternative zum Heim zu verstehen ist.
Noch haben die Handwerker das Sagen. Doch die Bauherren sehen ruhig und gespannt der Fertigstellung entgegen. Der Bauherr, der als Kaufmann die Region Thüringen und Sachsen bereist, freut sich über die sichtbaren Veränderungen auf dem Gelände. Step für Step wird so Altes bewahrt und mit moderner Ausstattung ergänzt. Schon liebäugeln die beiden sympathischen Eigentümer mit dem zweiten Gebäude, das ebenfalls mithilfe eines Thüringer Architekten neuen Zeiten entgegen sieht. Zuvor jedoch werden noch Straßen begradigt und die „alte Kastanie bekommt einen runde Bank“, versichert die Bauherrin. Denn am 1. Juli sollen die Bewohner sicher sein, daß sie willkommen sind.
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