Katastrophenschutzübung an der Kanonenbahn

Der Landkreis Unstrut-Hainich führt, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Eichsfeld, am kommenden Freitag, den 12.09.2014, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr, eine Katastrophenschutz - Vollübung an der Kanonenbahn durch, informierte jetzt Kreisbrandinspektor Lutz Rösener. Beübt wird die technische und rettungsdienstliche Rettung von Verunglückten auf dem über Straßen nur schwer oder gar nicht erreichbaren Abschnitt der Draisinenstrecke zwischen Lengenfeld unterm Stein und Effelder.

Insgesamt werden rund 300 Einsatzkräfte aus beiden Landkreisen vor Ort sein. Zum Einsatz kommen im Bereich des Unstrut-Hainich-Kreises die Feuerwehren Lengenfeld unterm Stein, Diedorf und Struth, Einheiten des Sanitäts- und Betreuungsdienstes sowie des Rettungsdienstes (mit den DRK Kreisverbänden Bad Langensalza, Mühlhausen und der Johanniter Unfallhilfe Bad Langensalza).

Getestet wird auch das Zusammenspiel der Einsatzeinheiten mit den Technischen Einsatzleitungen der Landkreise Unstrut-Hainich und Eichsfeld. Zur Verletztenrettung kommt auch ein Hubschrauber der Polizei-Hubschrauberstaffel Thüringen zum Einsatz.

24 Verletztendarsteller kommen insgesamt zum Einsatz, um die Übung so realistisch wie möglich wirken zu lassen. Von Seiten des Unstrut-Hainich-Kreises haben sich 12 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen des Landkreises Unstrut-Hainich "Johann-August-Röbling" bereit erklärt, die Verletzten darzustellen.

Die Betrieb der Kanonenbahn läuft am 12.09.14 bis kurz vor Übungsbeginn regulär. Danach wird die Strecke für die Übung gesperrt.
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