4.000 Blütenkinder

Wann? 14.01.2012 14:00 Uhr

Wo? Friederikenschlösschen, Bad Langensalza DE
Friederikenschlösschen
Bad Langensalza: Friederikenschlösschen | BAD LANGENSALZA. "Blütenkinder" so heißt eine Aktion, welche TMP Fenster + Türen bereits im vergangenen Jahr gestartet hat. Dahinter stehen Haustüren, die den Namen eines Kindes oder Enkelkindes eines TMP-Mitarbeiters tragen. Gleichzeitig ist das Unternehmen bereits seit einigen Jahren Mitglied in der Anni-Berger-Stiftung, welche sich der Erhaltung und Fortführung der Rosentradition in Bad Langensalza widmet. Am kommenden Samstag (14. Januar) findet das 1. Wissenschaftliche Symposium der Stiftung im Friederikenschlösschen statt. Aus diesem Anlass hat sich TMP entschlossen, von jeder verkauften Haustür einen halben Euro an die Stiftung zu spenden.

"Wenn wir schon von Blumen reden, wollen wir auch etwas dafür tun", so die Meinung von TMPGeschäftsführer Bernhard Helbing. Im Dezember 2012 wolle man dann einen Betrag von ca. 2.000 Euro an den Stiftungsvorstand übergeben. Damit wolle man auch dazu beitragen, dass die Heimatregion bundes- und europaweit noch bekannter wird.

Als ehemaliger Landwirt und studierter Diplomagraringenieur hat Helbing sowieso von Hause aus ein besonderes Verhältnis zu Blumen und zur Natur. Das zeigt auch der jährliche aufwändige Blumenschmuck am Firmengebäude. Und ein Rosenstrauß sei bei ihm zu Hause bei besonderen Anlässen immer zu finden.

Die 2008 gegründete Anni-Berger-Stiftung widmet sich der Erhaltung und Fortführung der Rosentradition. In Verbindung mit den Ergebnis sen im Denkmalschutz will sie für nachfolgende Generationen eine lebens- und liebenswerte Stadt bewahren. Sie wurde nach der 1990 im Alter von 86 Jahren verstorbenen Anni Berger benannt, welche die einzige anerkannte deutsche Rosenzüchterin war. Sie lebte und wirkte im heutigen Stadtteil Ufhoven. Züchtungen wie "Hermann Berger", "Salzagold" oder "Alte Liebe" zeugen von ihrer besonderen Liebe zur Rose und zu ihrer Stadt, die sie damit weit über ihre Grenzen bekanntmachte.

Das 1. Wissenschaftliche Symposium in Zusammenarbeit mit dem Kunstwestthüringer e.V. und dem Freundeskreis der Rosenfreunde Bad Langensalza beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Nach der Begrüßung durch Bernhard Schönau, Bürgermeister und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, wird der Sohn von Anni Berger, Dr. Hans Berger einen Vortrag über die "Die Geschichte der Rose in unserer Stadt" halten. Die "Wildrosensammlung in Kassel-Wilhelmshöhe" und "Die Rose in der Kunst" sind weitere Themen. Das Symposium soll zukünftig alle zwei Jahre durchgeführt werden.
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