Spende für Kinderfreundlichen Landkreis

(vorn v.l.) Bettina Hoffmann und Juliana Ledig bei der Übergabe des Spendenschecks an Birgit Schmidt, Regionalbus-Chef Gerd Haßkerl und Landrat Harald Zanker (hinten von li.)
MÜHLHAUSEN. Mit einem Scheck in Höhe von 5.000 Euro überraschte jetzt Juliana Ledig von der Eurasia AG die Initiative „Kinderfreundlicher Landkreis“. Gemeinsam mit deren Leiterin Birgit Schmidt nahm Landrat Harald Zanker die Spende dankend in Empfang. Je zur Hälfte wurde das Geld von der HBM Heimbetriebe Mühlhausen GmbH sowie der Pflegeheim Lebenswert Immobilien GmbH – beides Tochterunternehmen der Eurasia AG – zur Verfügung gestellt.

Das Geld soll in die Finanzierung verschiedener Projekte fließen. Konkrete Pläne dazu gibt es bereits. „Zum einem wollen wir damit unsere traditionelle Osteraktion am Gründonnerstag realisieren. Dazu laden wir in jedem Jahr den Nachwuchs verschiedener Kindertagesstätten ein, um gemeinsam Ostereier zu suchen. In diesem Jahr geht es ins Wildkatzendorf Hütscheroda auf Entdeckungstour. Des weiteren werden mit einem Teil des Geldes die Kosten für die Abschlussfahrt der Schulanfänger aus zwei Kitas übernommen. Die Reise führt ins Trabiparadies nach Weberstedt. Dort ist eine Märchenwanderung geplant. Mit diesem besonderen Tag wollen wir den Kindern einen gelungenen Abschluss ihrer Kindergartenzeit bereiten.
Außerdem sollen die diesjährige Sommerferienaktion in Menteroda sowie die neue Badebuslinie von Mühlhausen ins Freibad nach Eigenrieden von der Spende profitieren“, erläuterte Schmidt.

Der Badebus wird sechs Haltestellen anfahren. Vom Mühlhäuser Bahnhof geht es über den Zentralen Omnisbusbahnhof (ZOB), Blobach, Aue, Schwanenteich und Pfafferode nach Eigenrieden. Genaue Fahrzeiten stehen bislang noch nicht fest, werden aber umgehend veröffentlicht.

„Bereits zum zweiten Mal unterstützt uns das Unternehmen Eurasia mittels Spenden. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Im Rahmen unserer Initiative für mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit in unserem Landkreis sind wir ausschließlich auf Sponsorengelder angewiesen. Umso erfreulicher, wenn unsere Projekte die Zustimmung der Unternehmen finden und wir so auch kontinuierliche Förderung erfahren“, betonte Landrat Zanker.
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