Ein Blick in Laboratorium und Giftkammer

Die Dosis macht den Unterschied zwischen Gift und Arznei. Im Thüringer Apothekenmuseum wird das deutlich.

Am 3. September 2015 besuchte Ministerpräsidentin a. D. Christine Lieberknecht gemeinsam mit ihrer Landtagskollegin Annette Lehmann (beide CDU) das Thüringer Apothekenmuseum in Bad Langensalza. Nach der Ankunft im Wahlkreisbüro in Bad Langensalza folgte ein Gespräch mit Bürgermeister Bernhard Schönau (FDP) über die Entwicklung der Stadt, aber auch über Traditionspflege und Pläne für die Zukunft.
Christine Lieberknecht hatte sich in Begleitung ihres Ehemannes Zeit genommen für die Besichtigung des Thüringer Apothekenmuseums im „Haus Rosenthal“, das im vorigen Jahr eröffnet wurde. Besonderes Interesse fand auch der Apothekergarten mit seinen vielen einheimischen Heil- und Kräuterpflanzen. Den detaillierten Überblick über die Pharmazie der vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit verdankt die Stadt Bad Langensalza der Sammlung des Ehepaares Dörries aus Eschwege. Deren Sammlung wird nun nach und nach erweitert und ergänzt. Von der Kräuterkammer bis zur Salbenmühle bietet das Museum sowohl für wissenschaftlich interessierte Besucher bis hin zu Schulklassen ein breites Spektrum an Informationen. Ganz besonders dokumentiert das Museum das Wirken des Langensalzaer Apothekers und Chemikers Johann Christian Wiegleb (1732-1800). Museumsleiterin Dr. Ulrike Koeltz stellte außerdem die Besonderheiten des Gebäudes in den Vordergrund, wie die bemalten Holzvertäfelungen in mehreren Räumen. Christine Lieberknecht trug sich in das Gästebuch des Hauses ein.
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