Fortschritt beim Ausbau des Radwegenetzes

Landrat Harald Zanker und Klaus Schwarzkopf, Bürgermeister der Gemeinde Kirchheilingen, unterzeichneten heute den Vertrag zum Ausbau des K²-Radweges im ersten Abschnitt zwischen Kirchheilingen und Kleinwelsbach (Foto: Landratsamt)

Nächster Etappe beim Ausbau des K²-Radweges/ Baufeldfreimachung steht an

KIRCHHEILINGEN. Freudig empfangen wurden jüngst Landrat Zanker und Anja Grabe (Projektbearbeiterin des Regionalbudgets) in der Gemeinde Kirchheilingen. Anlass des Besuchs war eine erneute Vertragsunterzeichnung zum Regionalbudget-Projekt A 32 „Ausbau des Kneipp- und Kleinbahnradweges (K²) im Abschnitt zwischen Kirchheilingen und Großwelsbach“.

Nachdem im vergangenen Jahr die Planungsleistung für den Ausbau des Radweges mit mitteln des Regionalbudgets für die Unstrut-Hainich-Region finanziert wurde, folgt nun auch die Förderung des Ausbaus. Der Vertrag umfasst eine Fördersumme von 120.000 Euro für die Asphaltierung des ersten Bauabschnitts, welcher sich von Kirchheilingen bis zum ehemaligen Bahnhof in Kleinwelsbach erstreckt.

„Die Fertigstellung des K²-Radweges ist prioritär. In den letzten Jahren wurde bereits in den Ausbau des Weges und die qualitative Aufwertung dessen, etwa durch das Kneippbecken in Tottleben, den Schlafwaggon und das Kleinbahnmuseum in Kirchheilingen oder auch den neuen Rastplatz bei Bad Tennstedt, investiert. Die touristische Relevanz des Radweges nimmt zu und wirkt sich zudem positiv auf die gesamte Region aus“, erklärte der Landrat.

„Mit dem nun vorliegenden Vertrag kann die Gestüt Birkenhof GmbH mit der Baufeldfreimachung beauftragt werden. Die ortsansässige Firma hatte im Vergabeverfahren den Zuschlag für die Maßnahme erhalten“, so Bürgermeister Klaus Schwarzkopf. Die Arbeiten, darunter der Rückschnitt von Gehölzen im Arbeitsraum, der Kronenschnitt und die Totholzbeseitigung, sind die nächsten Aufgaben.
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